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Roboter im Alltag der Zukunft

Nächste Ausstrahlung am 16.12.2017

um 20:00 Uhr

Roboter sind auf dem Vormarsch! Acht von Zehn Menschen wünschen sich heute schon einen Serviceroboter für lästige Arbeiten zu Hause. Was Roboter heute schon alles können, das zeigt euch Felix bei ERDE AN ZUKUNFT. | Rechte: KiKA
Roboter sind auf dem Vormarsch! Acht von Zehn Menschen wünschen sich heute schon einen Serviceroboter für lästige Arbeiten zu Hause. Was Roboter heute schon alles können, das zeigt euch Felix bei ERDE AN ZUKUNFT.

Roboter im Alltag der Zukunft

Folge vom 21.01.2017 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Roboter in unserem Alltag

Einsatz von Robotern<br/><br/>Roboter sind kleine und große Maschinen, die heben, werkeln, sprechen, rollen, laufen und arbeiten. Bereits heute sind weltweit Millionen von Robotern im Einsatz.<br/><br/>Dafür erfunden, dem Menschen zu helfen, übernehmen sie gefährliche, schmutzige, für uns zu schwere oder eintönige Aufgaben. <br/> | Rechte: picture-alliance/y06/ZUMA PRESS

Einsatz von Robotern

Roboter sind kleine und große Maschinen, die heben, werkeln, sprechen, rollen, laufen und arbeiten. Bereits heute sind weltweit Millionen von Robotern im Einsatz.

Dafür erfunden, dem Menschen zu helfen, übernehmen sie gefährliche, schmutzige, für uns zu schwere oder eintönige Aufgaben.

"Humanoide Roboter“ <br/><br/>Diese Roboter sehen aus wie Menschen und können teilweise sogar sprechen. Sie sind in modernen Hotels, Altenheimen oder Krankenhäusern unterwegs. Da Roboter geduldig sind und keine Pause brauchen, sind sie als Auskunfts-, Unterhaltungs- und Pflegekräfte super geeignet. So auch Paul – ein Care-O-Bot: Paul wird dafür programmiert, Aufgaben im Haushalt oder im Büro zu übernehmen. Er kann auch bereits ein Handtuch zusammenlegen. Dafür braucht er allerdings stattliche zwanzig Minuten !<br/> | Rechte: KiKA

"Humanoide Roboter“

Diese Roboter sehen aus wie Menschen und können teilweise sogar sprechen. Sie sind in modernen Hotels, Altenheimen oder Krankenhäusern unterwegs. Da Roboter geduldig sind und keine Pause brauchen, sind sie als Auskunfts-, Unterhaltungs- und Pflegekräfte super geeignet. So auch Paul – ein Care-O-Bot: Paul wird dafür programmiert, Aufgaben im Haushalt oder im Büro zu übernehmen. Er kann auch bereits ein Handtuch zusammenlegen. Dafür braucht er allerdings stattliche zwanzig Minuten !

Medizinische Miniroboter<br/><br/>Forscher entwickeln zurzeit sogenannte Nanobots. Und die sind wirklich winzig: Auf einen Teelöffel passen drei Milliarden Stück! <br/><br/>Diese kleinen Roboter werden in unserem Körper eingeschleust, zu kranken Stellen geführt und versorgen diese dann mit Medikamenten. Ein wahres Wunder!<br/> | Rechte: imago

Medizinische Miniroboter

Forscher entwickeln zurzeit sogenannte Nanobots. Und die sind wirklich winzig: Auf einen Teelöffel passen drei Milliarden Stück!

Diese kleinen Roboter werden in unserem Körper eingeschleust, zu kranken Stellen geführt und versorgen diese dann mit Medikamenten. Ein wahres Wunder!

Bedenken<br/><br/>Roboter werden meist für bestimmte Anwendungen programmiert oder werden von Menschen gesteuert. Doch sie lernen auch immer mehr, selbstständig auf neue Situationen zu reagieren. Das nennt man künstliche Intelligenz. Das macht einigen Menschen jedoch Sorgen: Werden Roboter den Menschen  irgendwann überflüssig machen? Werden intelligente Maschinen die Weltherrschaft übernehmen? <br/> | Rechte: picture allinance/abaca

Bedenken

Roboter werden meist für bestimmte Anwendungen programmiert oder werden von Menschen gesteuert. Doch sie lernen auch immer mehr, selbstständig auf neue Situationen zu reagieren. Das nennt man künstliche Intelligenz. Das macht einigen Menschen jedoch Sorgen: Werden Roboter den Menschen irgendwann überflüssig machen? Werden intelligente Maschinen die Weltherrschaft übernehmen?

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