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FÜR ERWACHSENE

Regenbogen

Nächste Folge am 27.12.2018

um 10:30 Uhr

Regenbogen

Yakaris beste Freundin Regenbogen | Rechte: WDR/Storimages
Regenbogen Regenbogen ist die beste Freundin von Yakari. Sie mag Tiere genauso sehr wie er. Außerdem weiß sie viel über Pflanzen und hilft ihren Freunden mit selbst hergestellter Medizin. Regenbogen kann man vertrauen: Sie ist die Einzige, die Yakaris Geheimnis kennt und niemandem verrät, dass er mit Tieren sprechen kann.

„Regenbogen wird dir helfen, sie kennt sich sehr gut mit Pflanzen aus!“

Yakari

Regenbogen ist die beste Freundin von Yakari. Sie mag Tiere genauso sehr wie er. Außerdem weiß sie viel über Pflanzen und hilft ihren Freunden mit selbst hergestellter Medizin. Yakari kann Regenbogen vertrauen. Sie ist die Einzige, die sein Geheimnis kennt und niemandem verrät, dass er mit Tieren sprechen kann.

Yakaris Indianerdorf mit Tipis von oben | Rechte: Ellipsanime Productions / Belvision / ARD & WDR / Les Cartooneurs Associés / 2 Minutes

Leben der Sioux in der Prärie

Die Sioux-Indianer leben in Zelten. Schon als Kind lernen sie viel für das Überleben in der Prärie und für ihr Leben als Indianer. Wie sehen die Zelte der Indianer aus? Und was lernen Indianerkinder?

Sonnenaufgang mit Tipis in der Prärie. | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Die Zelte der Indianer heißen Tipis. Die Sioux lebten in Zelten aus Bisonleder. Die Tipis schützten die Sioux vor großer Hitze, Regen und Kälte. In einem Tipi lebte eine ganze Indianerfamilie.

Meist wurden die Tipis so aufgebaut, dass sich der Eingang auf der Ostseite befand. Dadurch waren die Menschen im Inneren vor dem starken Westwind geschützt und wurden am Morgen von der Sonne geweckt.

Indianer bauen im Sturm ein Tipi auf | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Der Aufbau des Tipis musste schnell gehen, da die Sioux den Bisonherden folgten und nicht lange an einem Ort blieben.

Die Hüllen des Zeltes bestanden aus zusammengenähten Bisonhäuten. Als Gerüst dienten zwanzig Holzstangen die am oberen Ende zusammengebunden wurden. Das Zelt war oben offen, damit der Rauch der Kochstelle abziehen konnte. Daneben befand sich der Schlafbereich und ein Plätzchen für Gäste.

Kleiner Dachs übt das Bogenschießen. | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Les Cartooneurs Associés/2 Minutes

Indianerkinder lernten von ihren Vätern, sich allein in der Wildnis zurechtzufinden. Dazu gehörte Spurenlesen und sich nach der Sonne, Sternen und den Zeichen in der Natur zu orientieren.

Die Jungen übten früh Bogenschießen und den Umgang mit Waffen. Sie lernten Spuren lesen, reiten und schwimmen, um mit ihren Vätern jagen zu gehen. Ein Indianerjunge musste Mut und Geschicklichkeit beweisen.
Die Mädchen bereiteten das Essen zu, bauten die Tipis auf und kümmerten sich um die kleineren Kinder. Sie sammelten Brennholz, holten Wasser aus dem Bach oder lernten Nähen und Sticken.

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Yakari und Regenbogen stehen vor den Tipis. | Rechte: Ellipsanime Productions / Belvision / ARD & WDR / Les Cartooneurs Associés / 2 Minutes

Tipi

Das Indianerzelt wird Tipi genannt.
"Ti" bedeutet Haus und "pi" zu wohnen. Tipi bedeutet also ein Haus zum wohnen.

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