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FÜR ERWACHSENE

Kleiner Donner

zurzeit nicht bei KiKA,

letzte Ausstrahlung am 01.04.2018

Kleiner Donner

Yakaris Pferd Kleiner Donner. Er ist schwarz-weiß gefleckt und hat eine blonde Mähne. | Rechte: Derib + Job – le Lombard (Dargaud-Lombard S.A.) 2014
Kleiner Donner Kleiner Donner ist ein Pony und Yakaris bester Freund. Sie helfen einander in jeder Situation. Kleiner Donner ist sehr intelligent, wild und schnell - nicht mal Yakaris Vater Kühner Blick könnte ihn einfangen. Seit Yakari Kleiner Donner aus einer Felsspalte befreit hat, sind die beiden unzertrennlich.

„Steig auf meinen Rücken! Dann werd‘ ich dir beweisen, dass ich der Schnellste bin!“

Kleiner Donner

Kleiner Donner ist ein Pony und Yakaris bester Freund. Sie helfen einander in jeder Situation. Kleiner Donner ist sehr intelligent, wild und schnell - nicht mal Yakaris Vater Kühner Blick kann ihn einfangen. Seit Yakari Kleiner Donner aus einer Felsspalte befreit hat, sind die beiden unzertrennlich.

Yakari spricht mit den Tieren im Wald | Rechte: Ellipsanime Productions / Belvision / ARD & WDR / Dargaud Media / 2 Minutes

Indianer und Tiere

Im Leben der Sioux-Indianer spielen Tiere eine ganz besondere Rolle. Welche Bedeutung haben Pferde und Bisons? Warum sind Indianer eng mit der Natur verbunden?

Die Indianer sehen sich als Teil eines Ganzen. Sie leben von und mit der Natur. Tiere und Pflanzen sind genauso wertvoll wie sie selbst. Für Indianer haben Tiere eine Seele und werden als heilig verehrt, denn sie haben die Erde mit erschaffen.<br/><br/>Obwohl Indianer Tiere schätzen, jagen sie sie und essen ihr Fleisch. Das Jagen ist eine heilige Handlung. Sie erlegen nicht mehr Tiere als nötig und bedanken sich bei ihnen für ihr Opfer. | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Dargaud Media/2 Minutes

Die Indianer sehen sich als Teil eines Ganzen. Sie leben von und mit der Natur. Tiere und Pflanzen sind genauso wertvoll wie sie selbst. Für Indianer haben Tiere eine Seele und werden als heilig verehrt, denn sie haben die Erde mit erschaffen.

Obwohl Indianer Tiere schätzen, jagen sie sie und essen ihr Fleisch. Das Jagen ist eine heilige Handlung. Sie erlegen nicht mehr Tiere als nötig und bedanken sich bei ihnen für ihr Opfer.

Pferde auf einer Koppel im Indianerdorf | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Die europäischen Eroberer brachten im 15. Jahrhundert Pferde nach Amerika. Davor waren sie auf diesem Kontinent ausgestorben. Nachdem es wieder Pferde in Amerika gab, fingen die Indianer an, diese zu zähmen und zu züchten.

Pferde waren vor allem für die Sioux sehr wichtig. Sie machten es ihnen möglich, Bisonherden über große Entfernungen zu verfolgen. Die Sioux nutzten Pferde auch zum Transportieren von speziellen Schlitten, alten und kranken Menschen, für Proviant und große Zelte, die Tipis.

Bisons rennen durch die Steppe | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Bisons zogen damals in Herden von etwa 50 Tieren durch die Prärie. Sie werden auch „Indianerbüffel“ genannt. Sie waren wichtig für das Leben der Indianer. Das Fleisch diente als Nahrung und aus Haut und Fell wurden Kleidung und Decken hergestellt. Aus den Knochen fertigten die Indianer Werkzeuge und aus den Hörnern Gefäße.

Die Bisons streiften durch die Steppe auf der Suche nach Nahrung. Deswegen mussten auch die Sioux ständig umherziehen. Mit all ihrem Hab und Gut folgten sie den Bisons und blieben nicht lange an einem Ort.

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Fünf wilde Pferde grasen in der Prärie. | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Was ist ein Mustang?

Mustangs sind wilde Pferde, die durch die Weiten Nordamerikas streifen. Ihre Vorfahren sind europäische Reitpferde. Sie gelangten im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer nach Amerika.