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FÜR ERWACHSENE
Yakaris Pferd Kleiner Donner. Er ist schwarz-weiß gefleckt und hat eine blonde Mähne. | Rechte: Derib + Job – le Lombard (Dargaud-Lombard S.A.) 2014
Kleiner Donner Kleiner Donner ist ein Pony und Yakaris bester Freund. Sie helfen einander in jeder Situation. Kleiner Donner ist sehr intelligent, wild und schnell - nicht mal Yakaris Vater Kühner Blick könnte ihn einfangen. Seit Yakari Kleiner Donner aus einer Felsspalte befreit hat, sind die beiden unzertrennlich.

„Steig auf meinen Rücken! Dann werd‘ ich dir beweisen, dass ich der Schnellste bin!“

Kleiner Donner

Kleiner Donner ist ein Pony und Yakaris bester Freund. Sie helfen einander in jeder Situation. Kleiner Donner ist sehr intelligent, wild und schnell - nicht mal Yakaris Vater Kühner Blick kann ihn einfangen. Seit Yakari Kleiner Donner aus einer Felsspalte befreit hat, sind die beiden unzertrennlich.

Natur und Tiere bei den Sioux nach oben

Yakari spricht mit den Tieren im Wald | Rechte: Ellipsanime Productions / Belvision / ARD & WDR / Dargaud Media / 2 Minutes

Sioux und Tiere

Im Leben der Sioux spielen Tiere eine ganz besondere Rolle. Welche Bedeutung haben Pferde und Bisons? Warum sind die Sioux eng mit der Natur verbunden?

Verbundenheit zur Natur nach oben

Hirsche grasen auf einer Lichtung im Wald. | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Dargaud Media/2 Minutes

Die Sioux und andere Stämme sehen sich als Teil eines Ganzen. Sie leben von und mit der Natur. Tiere und Pflanzen sind genauso wertvoll wie sie selbst. Für alle Stämme haben Tiere eine Seele und werden als heilig verehrt, denn sie haben die Erde mit erschaffen.

Obwohl die Stämme Tiere schätzen, jagen sie sie und essen ihr Fleisch. Das Jagen ist eine heilige Handlung. Es werden nicht mehr Tiere erledigt als nötig und man bedankt sich bei ihnen für ihr Opfer.

Pferde nach oben

Pferde auf einer Koppel im Siouxdorf | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Die europäischen Eroberer brachten im 15. Jahrhundert Pferde nach Amerika. Davor waren sie auf diesem Kontinent ausgestorben. Nachdem es wieder Pferde in Amerika gab, fingen die Ureinwohner an, diese zu zähmen und zu züchten.

Pferde waren vor allem für die Sioux sehr wichtig. Sie machten es ihnen möglich, Bisonherden über große Entfernungen zu verfolgen. Die Sioux nutzten Pferde auch zum Transportieren von speziellen Schlitten, alten und kranken Menschen, für Proviant und große Zelte, die Tipis.

Bisons nach oben

Bisons rennen durch die Steppe | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Bisons zogen damals in Herden von etwa 50 Tieren durch die Prärie. Sie wurden auch „Indianerbüffel“ genannt. Sie waren wichtig für das Leben der Ureinwohner. Das Fleisch diente als Nahrung und aus Haut und Fell wurden Kleidung und Decken hergestellt. Aus den Knochen wurden Werkzeuge und aus den Hörnern Gefäße gefertigt.

Die Bisons streiften durch die Steppe auf der Suche nach Nahrung. Deswegen mussten auch die Sioux ständig umherziehen. Mit all ihrem Hab und Gut folgten sie den Bisons und blieben nicht lange an einem Ort.

Nächste Folge am 07.11.2021

um 15:45 Uhr

Fünf wilde Pferde grasen in der Prärie. | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Was ist ein Mustang?

Mustangs sind wilde Pferde, die durch die Weiten Nordamerikas streifen. Ihre Vorfahren sind europäische Reitpferde. Sie gelangten im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer nach Amerika.

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