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FÜR ERWACHSENE

Kleiner Dachs

Nächste Folge am 10.10.2018

um 19:00 Uhr

Kleiner Dachs

Yakaris Freund Kleiner Dachs steht auf einem Baumwipfel. | Rechte: WDR/Storimages
Kleiner Dachs Kleiner Dachs ist Yakaris bester Freund unter den Indianern. Kein Wunder, denn mit dem tollpatschigen Bogenschützen gibt es immer viel zu lachen! Er ist für jede Mutprobe zu haben. Ständig versucht er zu beweisen, wie stark und furchtlos er ist. Dennoch muss Yakari ihn immer wieder aus brenzligen Situationen retten.

„Ich weiß schon wie ich unserem Stamm nützlich sein kann: Ich fange viele Mustangs und erlege viele Bisons.“

Kleiner Dachs

Kleiner Dachs ist Yakaris bester Freund unter den Indianern. Kein Wunder, denn mit dem tollpatschigen Bogenschützen gibt es immer viel zu lachen! Er ist für jede Mutprobe zu haben. Ständig versucht er zu beweisen, wie stark und furchtlos er ist. Dennoch muss Yakari ihn immer wieder aus brenzligen Situationen retten.

Jeder Indianer muss sich die Federn für den Haarschmuck verdienen, indem er seinen Mut beweist. | Rechte: Ellipsanime Productions / Belvision / ARD & WDR / Les Cartooneurs Associés / 2 Minutes

Federn und Zeichen

Die Indianer sind bekannt für ihren bunten Schmuck, besonders in Form von Federn. Jeder Indianer muss sich die Federn für den Haarschmuck jedoch erst verdienen, indem er seinen Mut beweist. Warum hat der Häuptling den prächtigsten Kopfschmuck? Welche Aufgabe haben die Stammesältesten?

Nicht jeder Indianer durfte eine Feder tragen. Nur derjenige, der besonders mutig war, schmückte sich mit Federn und wurde vom Stamm besonders geachtet. Neben der Federhaube trugen die Indianer auch anderen tierischen Schmuck. <br/><br/>Der Schmuck aus den Krallen eines Grizzlybären oder Brustplatten aus Vogelknochen schützte und bestärkte den Indianer. Gleichzeitig war dies ein Symbol für Mut und Tapferkeit. | Rechte: STORIMAGES/ELLIPSANIME/ARD&KiKA/2 Minutes

Nicht jeder Indianer durfte eine Feder tragen. Nur derjenige, der besonders mutig war, schmückte sich mit Federn und wurde vom Stamm besonders geachtet. Neben der Federhaube trugen die Indianer auch anderen tierischen Schmuck.

Der Schmuck aus den Krallen eines Grizzlybären oder Brustplatten aus Vogelknochen schützte und bestärkte den Indianer. Gleichzeitig war dies ein Symbol für Mut und Tapferkeit.

Yakari und seine Mutter schauen sich den Kopfschmuck des Häuptlings an | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Dargaud Media/2 Minutes

Der Häuptling des Stammes war durch seine Tapferkeit und Weisheit ein Vorbild. Er hatte den auffälligsten Kopfschmuck. Bei den Sioux besteht die lange Häuptlingshaube aus Federn des Gold- oder Steinadlers. Diese wurde vor allem bei Zeremonien und Festen angelegt.

Das Zelt des Häuptlings stand in der Mitte des Indianerlagers. Vor seinem Zelt brannte ein großes Feuer, das nicht ausgehen durfte.

Yakari steht vor den Stammesältesten im Tipi | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Les Cartooneurs Associés/2 Minutes

Wichtige Entscheidungen traf der Häuptling in seinem Zelt mit den Stammesältesten. Sie verfügten über viel Erfahrung und Wissen.

Um getroffene Absprachen zu besiegeln, rauchten die Indianer die heilige Pfeife. Sie wird Kalumet genannt. Der erste Zug aus der Pfeife gilt der Sonne. Sie wird als Spenderin allen Lebens verehrt. Der Rauch selbst war für die Indianer der "Atem des Lebens". Er war ihnen heilig.

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verschieden große Rauchwolken erscheinen am Horizont. | Rechte: Derib+Job/Le Lombard/Ellipsanime Productions/Belvision/ARD & WDR/Dargaud Media/2 Minutes

Rauchzeichen

Um Nachrichten über große Entfernungen zu übermitteln, nutzten die Indianer Rauchzeichen. Je nach Größe, Farbe und Wolkenabstand hat jede Rauchwolke eine eigene Botschaft.