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Welt ohne Waffen, ohne Krieg?

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letzte Ausstrahlung am 12.01.2019

Welt ohne Waffen, ohne Krieg?

Folge vom 12.01.2019

Seit es Menschen gibt, gibt es Kriege. Sie zerstören durch Waffengewalt das normale Leben. Wäre es daher nicht besser in einer Welt ohne Krieg zu leben?

Allein in den letzten Jahren gab es weltweit rund 30 Kriege und bewaffnete Konflikte. Viele Millionen Menschen sind von diesen Kriegen direkt betroffen. Die meisten Kriege entstehen aus Streit um Ländergrenzen oder den Machterhalt in einem Land. Hier können dann politische oder auch religiöse Gründe eine Rolle spielen. Auch Auseinandersetzungen um Rohstoffe wie Wasser oder Erdöl können ein Kriegsgrund sein.

Kriege "passieren" also nicht einfach, sondern Menschen entscheiden sich dafür. Politikerinnen und Politiker oder Anführer bewaffneter Gruppen glauben, mit Gewalt, ihre Ziele besser und schneller zu erreichen als durch friedliche Verhandlungen.

"Youth for Peace" - Jugend für den Frieden

Doch es gibt auch positive Beispiele. Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg haben es die Staaten in Europa geschafft, Frieden zu schaffen und zu erhalten. 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges haben sich über 500 Kinder und Jugendliche bei der "Youth for Peace - Jugend für den Frieden" getroffen, um sich gemeinsam für den Frieden in Europa einzusetzen. 

Ein großer Schritt in Richtung Frieden wäre es, wenn in Deutschland keine Waffen mehr hergestellt und in Kriegsgebiete verkauft würden. Das Problem ist nur: Vielleicht würden dann einfach aus anderen Ländern Waffen geliefert. Toll wäre, wenn sich viele Länder dazu entscheiden würden, keine Panzer oder Gewehre mehr bauen zu lassen.

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Das kannst du tun

Fünf animierte Figuren streiten sich und sind offensichtlich sauer aufeinander. Über ihren Köpfen sind Blitze und Fäuste. | Rechte: KiKA

Streit schlichten

Auch in der Familie, im Freundeskreis oder in der Schule kann man Frieden schaffen: Wenn man beispielsweise bei einem Streit nach Lösungen sucht, die am Ende für alle gut sind.

Drei animierte Figuren demonstrieren für den Frieden. Sie halten Plakate mit dem Peacezeichen in die Luft. Auch eine Friedenstaube ist zu sehen. | Rechte: KiKA

Unterstütze andere

Es ist auch ein Beitrag zum Frieden, wenn man sich für andere einsetzt, die wegen ihrer Sprache oder ihrem Aussehen ausgeschlossen werden.

Du bist dran!

Viele Menschen flüchten vor Kriegen. Auch in Deutschland sind einige Geflüchtete zuhause, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr leben können. Unsere Aufgabe ist es, mit diesen Menschen respektvoll umzugehen, denn sie brauchen einen neuen Ort, an dem sie sich wohlfühlen. Dabei kann jeder helfen!

Leben in Kriegsgebieten

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