SCHLIESSEN
 
SCHLIESSEN
FÜR ERWACHSENE

Die Stadt im Jahr 2121 - Müll als Rohstoff

Seitenüberschrift

Die Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher des Technischen Hilfswerks zeigen, wie wichtig Teamarbeit bei Rettungsaktionen ist.

Schau dir an, welche Kleidung wir in der Zukunft tragen könnten!

Jana macht sich Gedanken über das Leben. Was wäre, wenn Menschen unsterblich wären? Hat das vielleicht auch Nachteile? Schau es dir an!

Auf der Erde gibt's immer weniger Sand. Er wird aus Wäldern und vom Meeresboden weggebaggert und manchmal sogar vom Strand geklaut. Was tun?

Unsere Zukunftsmacher und Zukunftsmacherinnen haben viele abgestorbene Stämme und Äste gefunden, aber in dem Totholz ist neues Leben!

Die Rohstoffe, aus denen wir heute noch Energie erzeugen können, werden bald verbraucht sein. Am besten wäre eine umweltfreundliche Energiequelle. Mit dieser kannst du dann Licht in dunkle Räume bringen oder morgens die Pfannkuchen braten. Schau dir an, was für einen Wunsch Erik hat.

Felix sucht nach dem perfekten Wearable, einem tragbaren Computersystem, das am Körper befestigt oder in Kleidung integriert wird - findet er es?

Jacob arbeitet gerne mit realen Dingen. Holz ist perfekt dafür. Es kann gesägt, gefräst und geschliffen werden. Damit nichts verrutscht, wünscht er sich eine Superschraubzwinge.

Die Stadt im Jahr 2121 - Müll als Rohstoff

Folge vom 23.02.2019

Felix lebt in der Stadt der Zukunft im Jahr 2121. Es ist grün, die Luft ist sauber, fliegende Raumbegleiter haben Autos ersetzt und Mülldrohnen recyceln Abfall. Viele Umweltprobleme sind gelöst. Sein Zukunftsautomat IZA schickt Felix per Zeitreise an Orte, die sich schon im Jahr 2016 mit zukunftsweisenden Ideen beschäftigen: Die schwedische Stadt Hammarby hat ein unterirdisches Müll-Entsorgungssystem entwickelt und gewinnt daraus Energie.

Video Link kopieren

Du verlässt die KiKA-Seiten und wirst zum App-Store weitergeleitet. KiKA ist für den Inhalt des Stores nicht verantwortlich. Möchtest du fortfahren?