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FÜR ERWACHSENE

Wie wohnen wir in Zukunft?

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Benjamin hat ein Schloss für Longboards erfunden. So kann er sein Longboard überall anschließen, ohne das es geklaut wird. So gibt es weniger Diebstähle.

Bei großen Fußballspielen kann viel für die Umwelt getan werden, zum Beispiel die Anreise mit Elekrotbusen. Schau dir an, welche Wünsche Nils hat!

Mal ehrlich: mein Kleiderschrank platzt bald. Ich trage aber immer die gleichen Sachen. Geht es vielleicht doch mit viel weniger Zeug?

Frances kämpft gegen Plastiktüten. Plastiktüten sind sehr schädlich für unsere Umwelt. Schau dir an, was es für Alternativen gibt!

Lieferwagen und Autos verstopfen die Straßen in den Städten. Klar ist: es braucht neue intelligente Lösungen für diese Menge an Transport-Verkehr.

Wenn Karla etwas braucht, kauft sie es nicht. Sie versucht, durch Tauschen ihren Wunsch zu erfüllen. Das schont sogar die Umwelt!

Felix wünscht sich intelligente Roboter, die Lebenszeichen in gefährlichen Situationen erkennen können.

Jede Sekunde startet irgendwo ein Flugzeug und produziert Abgase und Schadstoffe, die unsere Umwelt zerstören. Höchste Zeit für umweltfreundliche Flieger.

Sand ist nicht gleich Sand und nicht jede Sandart ist für den Menschen nutzbar.

Die Wetterfrösche im Welt-Wetter-Amt sorgen für Sonne oder Regen in ihren Ländern. Je nachdem wie leer sie ihre Teller essen.

Wie wohnen wir in Zukunft?

Folge von gestern, 20:00 Uhr Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Im Jahr 2050 werden rund zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Diese werden deshalb höher, enger und dichter bebaut sein, vor allem dort, wo Wohnraum immer knapper wird. Das ist in vielen deutschen Großstädten der Fall. Wird man auch in Deutschland bald so wohnen wie in New York, Dubai oder Shanghai? Sogenannte Minihäuser wären eine Lösung für kleine Nischen. Ganz groß oder ganz klein - Felix sucht die Wohntrends der Zukunft.

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