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FÜR ERWACHSENE

Die Hirtenjungen von Lesotho

Nächste Folge am 07.06.2020

um 20:25 Uhr

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Bei den Jam Sessions tobt sich Mika am Klavier aus. Das Improvisieren macht ihm besonders Spaß, weil er einfach drauf los spielen kann.

Anna aus Berlin - ein Multitalent. Für den Kinofilm "Invisible Sue" steht sie erstmals auch vor der großen Kamera. Wir begleiten Anna.

Die Brüder sind bereits vor der Kontaktsperre zu ihren Großeltern gefahren. Seitdem verbingen sie ihren Zeit mit Gartenarbeit, dem Hund und Sport. Aber auch Hausaufgaben müssen gemacht werden - und Oma hilft.

Calan ist zehn Jahre alt und lebt in einem typischen schottischen Dorf in den Highlands. Er liebt das Dudelsackpfeifen (auf Englisch: Bagpiper).

Melissa erklärt ihrer Freundin Sophie, was sie alles für die bevorstehende Fahrt braucht.

Ari erzählt von ihrem Schulalltag und hält im Unterricht einen Vortrag zum Klimawandel.

Auch in Argentinien sind die Schulen geschlossen und der Lernstoff wird digital vermittelt. Eine kleine Stärkung für Zwischendurch sind gefüllte Teigtaschen. Mathilda und Leander zeigen dir, wie einfach die gehen.

Kaja und Linus leben in Atlanta, in den USA. Kaja mag es, dass das Leben derzeit etwas ruhiger ist. Bei ihren Spaziergängen hinterlässt sie kleine Zettel an Laternen.

Felix ist elf Jahre alt. Seine Ferien verbringt er auf der Insel Ngamba, einer Schutzstation für Schimpansen. Sie liegt mitten im größten See Afrikas.

Christian verbindet Ghana mit seinem Gefühl für Rhythmus und seinem Lieblingsessen „Fufu“. Bei diesem Gericht werden Kartoffeln auf eine besondere Art zubereitet - ähnlich wie Kartoffelpüree. Dazu kocht seine Mutter eine Erdnusssoße mit Fisch und Fleisch. Das Besondere daran: Man isst Fufu mit den Händen, in dem man den Kartoffelbrei in die Sauce tunkt und beides vermengt.

Schau in meine Welt! - Die Hirtenjungen von Lesotho

Folge vom 19.01.2020 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Reauboka und Tsebang leben als Schafhirten auf einem Bauernhof in Lesotho. Ihre Eltern sind sehr arm und haben sie weggegeben, damit sie als Viehhirten etwas Geld für die Familie dazu verdienen. Das Leben für die beiden Zwölfjährigen ist ziemlich hart. Sie müssen früh aufstehen und nach dem Frühstück, das oft nur aus einer Schüssel Maisbrei besteht, alle Tiere versorgen, Hühner und Schafe füttern und die Pferde tränken. Jeden Tag.

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