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FÜR ERWACHSENE

Jakob und Merle leben in Frankreich. Dort sind die Regeln in der Quarantäne-Ziet viel strenger. Gegen die Lageweile haben sich die Geschwister ein Spiel ausgedacht.

Catalina und Zair sind Cousin und Cousine und leben in Lima. Catalina spielt Querflöte, liebt ihren Hund und gemeinsam mit Zair packt sie für ihre Verwandten in Deutschland ein Paket mit traditionellen Dingen aus Peru.

Auch in Argentinien sind die Schulen geschlossen und der Lernstoff wird digital vermittelt. Eine kleine Stärkung für Zwischendurch sind gefüllte Teigtaschen. Mathilda und Leander zeigen dir, wie einfach die gehen.

Seit zwei Jahren spielt Fidel als Saxophonist in "Ghetto Classics", einem Jugendorchester inmitten der Slums der kenianischen Metropole Nairobi.

Ian und Maj aus Rumänien wünschen sich, wieder ganz normal Schule zu haben. Die beiden Brüder haben schon in verschiedenen Ländern gewohnt. Aktuell leben sie in Bukarest. Auch dort sind die Schulen geschlossen. Aber den Brüdern ist nicht langweilig. Sie spielen draußen im Garten, backen leckere süße Sachen oder malen. Und natürlich kuscheln sie viel mit ihrem Kater Emil.

Clara lebt zwar in Hamburg, ihr Vater aber in Sevilla - in Spanien. Eigentlich ist sie nur zu Besuch in den Ferien hierhergekommen.

Der zehnjährige Anton aus Erfurt will Taubenzüchter werden. Brieftauben zu züchten und zu trainieren ist eine Sportart.

Jonas ist 9 Jahre alt, wurde in Finnland geboren und lebt jetzt in Polen. Wegen Corona sind Läden und Schulen geschlossen und gemeinsam mit seinen zwei Geschwistern ist er im Homeschooling. Jonas liebt die Fischbrötchen auf der Insel Langeoog. Dort wohnen auch seine Großeltern. Doch leider war er in diesem Jahr noch gar nicht dort.

Schau in meine Welt! - Azra, Tamina und Sefin - Leben am Kottbusser Tor

Folge vom 07.02.2021 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Azra, Tamina und Sefin haben ganz unterschiedliche Wurzeln. Und die Drei haben etwas gemeinsam: Sie leben am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg. Zwei große U-Bahn Stationen, Autos, Geschäfte, Obdachlose und ständig dröhnt das Martinshorn über den Platz. Von außen betrachtet scheint der Kotti nicht gerade der beste Ort zum Aufwachsen. Doch für Sefin, Azra und Tamina ist das Kotti viel mehr als ein lärmender Kreisverkehr.

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