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Wie ist die Lage an den Schulen?

Respekt für meine Rechte!

Wie ist die Lage an den Schulen?

KiKA wollte wissen, wie es den Schülerinnen und Schülern geht. Insgesamt 1296 Erst- bis Sechstklässler aus allen Bundesländern haben sich den Fragen gestellt. Hier erfährst du kurz und knapp, was dabei herauskam.

Auch wenn der Weg zur Schule manchmal schwerfallen mag: Acht von zehn Befragten gehen gern oder sehr gern zur Schule. Hättest du das erwartet? Mädchen gehen etwas lieber zur Schule als Jungen. In der fünften und sechsten Klasse nimmt die Begeisterung dann aber etwas ab.

Freunde finden und Klassenkameraden treffen nach oben

Schule wird vor allem als wichtiger Treffpunkt geschätzt. Fast alle Sechs- bis 13-Jährigen, die befragt wurden, freuen sich darauf ihre Freundinnen und Freunde in der Schule zu treffen. Neun von zehn der Befragten sagen, dass die Schule ein Ort sei, wo man Freunde finde. Auch das Treffen der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers löst Vorfreude bei acht von zehn Befragten aus.

Sport, Musik, Werken und Gestalten nach oben

Viele Schulen bieten neben dem Unterricht zusätzliche Angebote. Neun von zehn Schülerinnen und Schülern nehmen daran teil. Acht von zehn Jungen belegen sportliche Nachmittagsangebote, vier von zehn machen etwas mit Computern. Mädchen belegen vor allem Basteln, Werken und Handarbeiten, Tanzen, Backen und Kochen. Auch Kurse, die etwas mit Sprachen oder Büchern zu tun haben, sind bei Mädchen beliebt.

Schönere Räume, mehr Computer, renovierte Toiletten nach oben

Auch wenn viele Kinder und Jugendliche gerne zur Schule gehen, benennen die Befragten einige Baustellen. Die meisten befragten Schülerinnen und Schüler wünschen sich vor allem bessere Spiel- und Klettermöglichkeiten auf dem Schulhof. In den Klassen- und Unterrichtsräumen würden sie bessere Stühle und Tische, größere Klassenräume oder mehr Platz für ihre Jacken begrüßen. Und ganz wichtig: renovierte Toiletten! Jeder fünfte Erst- bis Sechstklässler ist außerdem der Meinung, dass es eher zu wenig Computer oder Laptops in seiner Schule gibt.

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