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FÜR ERWACHSENE

Die Kinderjury entscheidet: Wer schafft es in die Show?

Der KiKA Award 2020 hat eine wunderbare, clevere und sympathische Kinderjury! Und das sind sie, unsere Engagement-Experten. Sie entscheiden, welche Projekte es in die Livesendung am 20.11.2020 schaffen!

hat schon selbst Preise für sein  Engagement bekommen. Deshalb findet er es toll, nun Teil einer Jury zu sein! Anton brennt vor allem für den Umwelt- und Klimaschutz und ist seit 3 Jahren in der Organisation „Plant for the Planet“ aktiv.  | Rechte: KiKA

Anton (11)

hat schon selbst Preise für sein Engagement bekommen. Deshalb findet er es toll, nun Teil einer Jury zu sein! Anton brennt vor allem für den Umwelt- und Klimaschutz und ist seit 3 Jahren in der Organisation „Plant for the Planet“ aktiv.

ist bei der Umweltorganisation „Plant for the Planet“ aktiv und setzt sich auch sonst für Klimagerechtigkeit ein. So hat er beispielsweise einen Vortrag auf der Zukunftskonferenz "My future - who cares?" gehalten. Für ihn ist ganz klar: jeder einzelne sollte etwas tun, denn Kleinigkeiten verbessern die Welt.  | Rechte: KiKA

Levin (12)

ist bei der Umweltorganisation „Plant for the Planet“ aktiv und setzt sich auch sonst für Klimagerechtigkeit ein. So hat er beispielsweise einen Vortrag auf der Zukunftskonferenz "My future - who cares?" gehalten. Für ihn ist ganz klar: jeder einzelne sollte etwas tun, denn Kleinigkeiten verbessern die Welt.

ist im Umweltausschuss ihrer Schule aktiv und organisiert außerdem Geschenkaktionen, den Weihnachtsbasar und Fridays for Future Demonstrationen. Sie findet es genial, sinnvolle Aktionen mit anderen Leuten auf die Beine zu stellen, deshalb freut sie sich sehr auf den KiKA Award. | Rechte: KiKA

Ann-Christin (12)

ist im Umweltausschuss ihrer Schule aktiv und organisiert außerdem Geschenkaktionen, den Weihnachtsbasar und Fridays for Future Demonstrationen. Sie findet es genial, sinnvolle Aktionen mit anderen Leuten auf die Beine zu stellen, deshalb freut sie sich sehr auf den KiKA Award.

findet es toll, wenn Projekte von Kindern bewertet werden, weil sie zusammen mit anderen jungen Leuten die Welt verbessern möchte! Deshalb ist sie Teil der Kinderjury, aber auch von  „Children for a better world.“ In dem Verein entscheidet sie mit, welche Projekte wie viel Geld erhalten. Außerdem plant sie zusammen mit einer Freundin gerade ein Projekt, bei dem Kinder mit und ohne Behinderungen zusammen etwas für die Umwelt tun! | Rechte: KiKA

Luise (12)

findet es toll, wenn Projekte von Kindern bewertet werden, weil sie zusammen mit anderen jungen Leuten die Welt verbessern möchte! Deshalb ist sie Teil der Kinderjury, aber auch von „Children for a better world.“ In dem Verein entscheidet sie mit, welche Projekte wie viel Geld erhalten. Außerdem plant sie zusammen mit einer Freundin gerade ein Projekt, bei dem Kinder mit und ohne Behinderungen zusammen etwas für die Umwelt tun!

ist sehr gespannt auf die Projektbewerbungen des KiKA Awards und möchte als Jurymitglied viele großartige Ideen unterstützen. Sie selbst ist Schwimmerin, Tänzerin und spielt  Gitarre, Blockflöte und Klavier. In diesem Jahr hat sie sich außerdem mit dem Thema „Haltet die Gewässer sauber“ beschäftigt. Ihr ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass jeder auch selbst für die Umwelt verantwortlich ist. | Rechte: KiKA

Azadeh (12)

ist sehr gespannt auf die Projektbewerbungen des KiKA Awards und möchte als Jurymitglied viele großartige Ideen unterstützen. Sie selbst ist Schwimmerin, Tänzerin und spielt Gitarre, Blockflöte und Klavier. In diesem Jahr hat sie sich außerdem mit dem Thema „Haltet die Gewässer sauber“ beschäftigt. Ihr ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass jeder auch selbst für die Umwelt verantwortlich ist.

ist im Team des Kinderrechte-Reports. Dieses schätzt die aktuelle Lage der Kinderrechte ein und überreicht die Ergebnisse Deutschlands Familienministerin Franziska Giffey. Zurzeit arbeitet Charlotte außerdem am Instagram-Account des Kinderrechte-Reports mit und erklärt damit Anderen Kinderrechte. Doch damit nicht genug: Charlotte ist leitende Kinder-Bürgermeisterin einer Großstadt! | Rechte: KiKA

Charlotte (12)

ist im Team des Kinderrechte-Reports. Dieses schätzt die aktuelle Lage der Kinderrechte ein und überreicht die Ergebnisse Deutschlands Familienministerin Franziska Giffey. Zurzeit arbeitet Charlotte außerdem am Instagram-Account des Kinderrechte-Reports mit und erklärt damit Anderen Kinderrechte. Doch damit nicht genug: Charlotte ist leitende Kinder-Bürgermeisterin einer Großstadt!

hat einen eigenen Youtube-Kanal zu  Umweltschutzthemen und arbeitet für eine Ortsgruppe von „Fridays for Future“. Er wollte super gern Teil der Kinder-Jury werden, weil er die Idee toll findet, dass Kinder sich auf Augenhöhe bewerten und so Erwachsene auf gute Projekte und wichtige Ideen aufmerksam gemacht werden.  | Rechte: KiKA

Elias (13)

hat einen eigenen Youtube-Kanal zu Umweltschutzthemen und arbeitet für eine Ortsgruppe von „Fridays for Future“. Er wollte super gern Teil der Kinder-Jury werden, weil er die Idee toll findet, dass Kinder sich auf Augenhöhe bewerten und so Erwachsene auf gute Projekte und wichtige Ideen aufmerksam gemacht werden.

ist Schülersprecherin, engagiert sich bei „Fridays for Future“ und hat den Diskussionswettbewerb „Jugend debattiert“ gewonnen. In einer Stiftung setzt sie sich außerdem für den Spaß an Politik und Demokratie ein. Emma ist sich sicher: Nur mit gegenseitiger Unterstützung kann man etwas erreichen und die Welt verändern. | Rechte: KiKA

Emma (16)

ist Schülersprecherin, engagiert sich bei „Fridays for Future“ und hat den Diskussionswettbewerb „Jugend debattiert“ gewonnen. In einer Stiftung setzt sie sich außerdem für den Spaß an Politik und Demokratie ein. Emma ist sich sicher: Nur mit gegenseitiger Unterstützung kann man etwas erreichen und die Welt verändern.

möchte als städtische Leiterin eines Unicef Junior Teams Kinderrechte durchsetzen. Sie sagt: „Alle Kinder der Erde verdienen die gleichen Chancen“ und versucht deshalb mit ihrer Arbeit dazu beizutragen. Bei „Jugend forscht“ hat sie außerdem schon mit mehreren Forschungen und Erfindungen teilgenommen (z.B. mit beweglichen Solarplatten, einer App und einer Konzentrationsstudie). | Rechte: KiKA

Negin (16)

möchte als städtische Leiterin eines Unicef Junior Teams Kinderrechte durchsetzen. Sie sagt: „Alle Kinder der Erde verdienen die gleichen Chancen“ und versucht deshalb mit ihrer Arbeit dazu beizutragen. Bei „Jugend forscht“ hat sie außerdem schon mit mehreren Forschungen und Erfindungen teilgenommen (z.B. mit beweglichen Solarplatten, einer App und einer Konzentrationsstudie).

hat in der 4. Klasse bei einem Filmwettbewerb gewonnen. In seinem Film zeigte er verschiedene Spielplätze seiner Stadt und ihre Mängel. Daraufhin wurde ein toller, neuer Spielplatz gebaut. Das hat ihn motiviert, immer mehr Filme und zusätzlich auch Webauftritte zu gestalten. Also gründete er mit 14 Jahren ein eigenes Unternehmen für Webdesign. | Rechte: KiKA

Michel (17)

hat in der 4. Klasse bei einem Filmwettbewerb gewonnen. In seinem Film zeigte er verschiedene Spielplätze seiner Stadt und ihre Mängel. Daraufhin wurde ein toller, neuer Spielplatz gebaut. Das hat ihn motiviert, immer mehr Filme und zusätzlich auch Webauftritte zu gestalten. Also gründete er mit 14 Jahren ein eigenes Unternehmen für Webdesign.

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