Die Wichtel sind los!

Zeit für Wichtel

Sie sind klein, bringen heimlich Geschenke und haben die lustigsten Einfälle. Wichtel sorgen in der Weihnachtszeit für jede Menge Vorfreude und bringen Kinderaugen zum Strahlen. Lernen Sie Wichteltraditionen kennen und schenken Sie Ihrer Familie mit den KiKA-Wichtelideen gemeinsame zauberhafte Momente.

Unsere KiKA Wichtelideen nach oben

Gerade in der Adventszeit kann es in Familien manchmal stressig zugehen. Schnell ist vergessen, worauf es zur Weihnachtszeit wirklich ankommt. Doch unsere KiKA-Wichtelideen bringen das wieder zusammen, was Weihnachten so besonders macht: gemeinsame Zeit mit der Familie, geheimnisvolle magische Geschichten und lustige Spiel-, Mal-, Back- und Bastelideen für Kinder.

Lassen Sie z.B. einen Weihnachtswichtel zu Hause einziehen. Mit unseren kostenlosen Bastelvorlagen für den KiKA-Wichtel-Adventskalender inklusive Wichtelhaus erwartet Ihre Kinder jeden Tag eine kleine Überraschung. Oder Sie holen sich unsere Wichtelbriefe für die Adventssonntage und basteln mit Ihren Kindern einen Adventskranz mit Wichtelgläsern. Diese enthalten die kostenlose KiKA-Wichtelgeschichte mit 4 Aufgaben für die Wochenenden.

Darum ist der KiKA Wichtel-Adventskalender etwas Besonderes nach oben

Jeden Abend eine neue Advents-Überraschung überlegen?

Das muss nicht sein. Zur Vorbereitung haben wir für Sie 24 kostenlose Wichtelbriefe zum Ausdrucken vorbereitet. Diese müssen nur noch ausgeschnitten und zusammengerollt werden. Fertig ist der Wichtel-Adventskalender.

Schokolade und Spielzeug im Adventskalender? Das kann ja jeder. Aber ein Weihnachtswichtel, der zu Hause einzieht und jeden Tag eine kleine Botschaft mit einer Aufgabe hinterlässt - das ist etwas ganz Besonderes! Schließlich ist das Schöne an der Weihnachtszeit gerade die gemeinsame Zeit mit der Familie.

Im Fokus steht dabei die fantasievolle Erzählung eines Elfs, der die Kinder während der Adventszeit begleitet und ihnen etwas von seiner weihnachtlichen Magie schenkt. Mit ihren kleinen Botschaften zaubern die Wichtelmänner und -frauen den Kindern jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen. Mit den Spiel-, Mal-, Back- und Bastelaktionen vom 1. bis zum 24. Dezember verkürzen die Wichtel zusätzlich die Wartezeit bis Heiligabend.

Die Wichteltür ist auch in Deutschland inzwischen sehr bekannt. Daher gibt es bei KiKA dieses Jahr gleich ein ganzes Wichtelhaus zum Bestaunen. Mit unserer Bastelvorlage für das KiKA-Wichtelhaus werden Kinder von Anfang an in die Wichtelgeschichte integriert und können das Wichtel-Zuhause frei gestalten.

Ohren gespitzt – was hat es mit der Wichteltradition auf sich? nach oben

Schon gewusst?

In Island glauben laut eines Artikels der National Geographic 54% der Menschen an die Existenz von Elfen.

Wichtel aus aller Welt!
Wichtel, Elfen, Heinzelmännchen – jeder kennt die wundersamen Gestalten, die sich gerne verstecken, dem Weihnachtsmann helfen oder Schabernack ausbrüten.
Gerade in der Weihnachtszeit erfreuen sich Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt an den fröhlichen Zauberwesen. Vor allen Dingen in Skandinavien erfreuen sich Wichtelwesen besondere Beliebheit.

Der Nisse aus Dänemark

"Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen", schrieb der Schriftsteller Jonathan Swift.

Was unsichtbar oder verborgen ist, ist besonders interessant! Weihnachtswichtel verrichten ihre Arbeit im Geheimen und entziehen sich der menschlichen Kontrolle. Das bietet Kindern wiederum jede Menge Spielraum für Phantasie!

Der Nisse, oder auch Julnisse (Weihnachtsnisse) erscheint meist als kleiner alter Mann mit weißem Bart und einer roten Mütze. Dass ein Nisse im Haus wohnt, merkt man an der plötzlich auftauchenden Wichteltür, vor der vielleicht sogar noch kleine Pantoffeln oder ein Briefkasten stehen.

Ein Nisse liebt es, sich zu verstecken und wird erst dann richtig aktiv, wenn die Familie schläft. Er hilft dem Weihnachtsmann bei der Geschenkeauswahl und sorgt bereits in der Vorweihnachtszeit für kleine Überraschungen.

Als Gegenleistung erwartet er von den Menschen mit Milchreis (dänisch „risengrød“) gefüttert zu werden. Wird er nicht gut behandelt, spielt er gerne mal Streiche und versteckt beispielsweise die Kuscheltiere.

Tomte aus Schweden

An Heiligabend erhält Tomte einen Teller mit frischer Hafergrütze. Wichtig ist, dass in der Hafergrütze ein Holzlöffel steckt, damit er sie gleich auslöffeln kann.

Schwedische Wichtel werden oft Tomte genannt und sind durch Astrid Lindgrens Kinderbuch- Klassiker auch in Deutschland bekannt geworden. Aber sie sind keine literarische Erfindung. Die Menschen in Schweden und auch in Norwegen, glauben an ihre Hauswichtel. Gerade zu Weihnachten erhalten diese eine große Aufmerksamkeit.

Früher hatte jeder Schwedische Hof seinen eigenen Tomte . Der Tomte mit dem weißen Bart und der roten Mütze lebt im Stall, auf den Heuboden oder auf dem Dachboden. Ist man nett zu ihm, hält er Unheil ab und bringt Glück.

Elf on the Shelf aus den USA

In der Geschichte heißt es außerdem, dass niemand die Elfen berühren darf, weil sie sonst ihre Magie verlieren und nicht mehr zum Weihnachtsmann fliegen können.

Die Idee vom Wichtel, der zu Weihnachten mit im Familienhaus wohnt, hatten auch Carol Aebersold und ihre Töchter Chanda und Christa aus Georgia. Bei ihnen hieß der Elf „Fisbee“ und sollte dem Weihnachtsmann stets berichten, wer sich gut benahm und wer nicht.

2004 haben sie diese Familientradition dann in ein Buch verwandelt. „The elf on the shelf“ enthält eine Elfpuppe und eine Geschichte in Reimform. Darin steht z.B., dass die Elfen ihre Magie durch den Namen erhalten, den die Kinder aussuchen.

Magische Wichtelwesen bei KiKA nach oben

Es gibt unzählige Arten, wie Wichtelwesen aussehen können? Allein im KiKA-Programm gibt es jede Menge Elfen, Kobolde, Heinzelmännchen und Wichtel zu finden. Mal sind sie groß, mal klein, mal frech, mal lieb, manche sind männlich, andere weiblich. Die KiKA-Wichtelwelt ist bunt und vielfältig. Und sie ist bereit für die Weihnachtszeit.

Stand: 02.12.2020, 17:08 Uhr