KiKA feier ich!

25 Jahre KiKA: Wir feiern Geburtstag!

Vor 25 Jahren, am 1. Januar 1997, flimmerte die erste Sendung im "Kinderkanal" über die Bildschirme. Unter dem Motto "KiKA feier ich" steht dieses Jahr ganz im Zeichen unseres Sendejubiläums. Welche Highlights euch 2022 erwarten und weitere interessante Infos rund um ein Vierteljahrhundert KiKA haben wir hier für euch zusammengestellt.

So fing alles an

Mit der Gründung des Kinderkanals 1997 haben die ARD und das ZDF den Wunsch nach einem gemeinsamen öffentlich-rechtlichen Fernsehangebot für Kinder umgesetzt. Seit 25 Jahren prägen die Inhalte der zuliefernden Landesrundfunkanstalten der ARD, des ZDF und von KiKA das Gesamtangebot des gemeinsamen Programms. Mit unterhaltsamen und ausgezeichneten Wissens-, Informations-, Bildungs-, Beratungs- und Kulturprogrammen werden Kinder täglich verlässlich begleitet.

Dr. Astrid Plenk steht vor dem MDR Hauptgebäude und trägt ein Hemd voller roter Blüten.
Dr. Astrid Plenk

„Kinder gestalten die Welt und die Kinderprogrammverantwortlichen von KiKA, ARD und ZDF setzen sich dafür ein, ihnen eine Stimme zu geben und verlässlicher Partner zu sein. Eine offene Gesellschaft braucht souveräne und kreative Menschen, die neugierig bleiben und Verantwortung übernehmen. KiKA unterstützt dies mit vielfältigen und orientierenden Inhalten."

Dr. Astrid Plenk, KiKA-Programmgeschäftsführerin

Fakten rund um 25 Jahre KiKA nach oben

In der 25-jährigen Geschichte von KiKA gab es insgesamt sechs verschiedene Logos. Los ging es am 1. Januar 1997 mit dem roten und gelben Doppel-X und dem Slogan „WENN. DANN. DEN.“. Das aktuelle Logo mit dem Schriftzug KiKA gibt es seit 2012.

Singa Gätgens und Juri Tetzlaff sind seit dem Sendestart am 1. Januar 1997 ein fester Bestandteil des Kinderkanals. Schon mehrere Generationen verbinden mit ihnen Kindheitserinnerungen und die aktuell kleinsten KiKA-Zuschauer*innen werden im KiKA-Baumhaus von Singa und Juri - zusammen mit Matondo Castlo - durch den Abend begleitet.

Im Laufe der vergangenen 25 Jahre hat sich die Mitwirkung im KiKA-Programm als echtes Karrieresprungbrett herausgestellt. Zahlreiche bekannte Gesichter haben hier ihre frühen TV-Schritte gemacht. So eroberte „Willi will’s wissen“-Star Willi Weitzel durch ein Praktikum bei KiKA das Kinderfernsehen. Matthias Schweighöfer war nicht nur Musikpate bei „Dein Song“, sondern war bereits 1997 in „Spuk der Gruft“ zu sehen, und spielte im Jahr 2000 im Film „Küss mich, Frosch“ den Prinz Dietbert. Von 2005 bis 2006 stand Daniel Hartwich in der TV-Show "TKKG – der Club der Detektive" als Moderator vor der Kamera.

Mit einem Marktanteil von 16,4 % ist KiKA 2021 zum dritten Mal in Folge linearer Marktführer bei den Drei- bis 13-Jährigen in seiner Sendezeit. In einer durchgeführten Imagebefragung unter Drei-bis 13-Jährigen und deren Müttern landet KiKA 2021 als „beliebtestes Medienangebot“ auf Platz 1 und damit unter anderem vor Netflix und Super RTL.

Von Pittiplatsch über Rabe Rudi bis zum Kikaninchen: Am Senderstandort Erfurt haben an zwölf verschiedenen Orten beliebte KiKA-Figuren einen Platz gefunden und können dort von kleinen und großen Fans bestaunt und fotografiert werden. Die Idee, Figuren des öffentlich rechtlichen Kinderfernsehens in Erfurt aufzustellen, entstand anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Fernsehsenders Kika im Jahr 2007 zwischen dem damaligen Programmgeschäftsführer Frank Beckmann und dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Andreas Bausewein. 

Auch das KiKA-Baumhaus kann außerhalb der Bildschirme bestaunt werden - allerdings nicht in Erfurt, sondern auf Gut Herbishagen in Duderstadt.

Programm-Highlights im Jubiläumsjahr nach oben

Generation Alpha – Der KiKA-Podcast nach oben

Die Generation Alpha – Kinder, die zwischen 2010 und 2015 geboren sind – ist die erste Generation, die selbstverständlich und täglich mit digitalen Medien umgeht.

Im Jubiläumsjahr startet der Unternehmenspodcast "Generation Alpha – Der KiKA-Podcast". In 25 Episoden geht es um Kinder, ihre Medien und die Zukunft. Wer nach 2010 geboren ist, gehört zur ersten Generation, die keine Welt ohne Streaming, Sprachassistent oder Tablet kennt. Spielen, Kommunizieren, Lernen – alles geht digital. Wie wächst diese Generation auf? Welche Weichen müssen wir als Gesellschaft für sie stellen?

Im neuen Podcast von KiKA geht es um die Zukunft der Kinder, der Medien und der Gesellschaft. Wir treffen Menschen, die sich um die Zukunft kümmern und diskutieren über relevante Themen der jungen Generation und über die Zukunft von Kindermedien. Mit dabei sind unter anderem Luisa Neubauer (Klima-Aktivistin), Maria Furtwängler (Schauspielerin, Produzentin und Co-Gründerin der MaLisa-Stiftung) oder Philipp Schild (Geschäftsführer "funk").

Im Jubiläumsjahr 2022 erscheint immer mittwochs eine neue Episode von "Generation Alpha – Der KiKA-Podcast". Alle Folgen werden im KiKA-Kommunikationsportal, in der ARD Audiothek und auf allen gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht.

Mitmischen bei KiKA: Der Kinderredaktionsrat nach oben

Kinder spielen bei KiKA immer die Hauptrolle. Im Geburtstagsjahr 2022 bieten wir Kindern mit dem Kinderredaktionsrat eine neue Möglichkeit, Medien kennenzulernen und aktiv an unserem Programm mitzuarbeiten. Bis 23. Februar 2022 konnten sich junge Medieninteressierte im Alter zwischen neun und zwölf Jahren auf kika.de bewerben und somit Teil des KiKA-Kollegiums werden.

Die jeweiligen Themen und Arbeiten, an denen der Kinderredaktionsrat mitwirkt, werden auf kika.de veröffentlicht.

Stand: 01.12.2022, 15:26 Uhr