Schülerinnen streiken für den Klimaschutz

Fridays for future

Schülerinnen streiken für den Klimaschutz

In vielen Städten demonstrieren zurzeit jeden Freitag Schülerinnen gegen die aktuelle Klimapolitik. KiKA beschäftigt sich stetig intensiv mit dem Umweltbewusstsein und vermittelt Wissen zu Nachhaltigkeit sowie ökologischem Handeln.

Die Schülerinnen folgen dem Vorbild von Greta Thunberg. Die 16-jährige Schwedin protestiert seit August 2018 für den Schutz des Klimas. Sie demonstriert jeden Freitag, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Aus ihrem einzelnen Protest ist eine weltweite Bewegung geworden. Das zeigt, dass jeder etwas gegen den Klimawandel und für die eigene Zukunft unternehmen kann. 

Sendungen zur Klimapolitik und dem Klimawandel nach oben

Am 15. März 2019 haben weltweit Schülerinnen demonstiert. In der interaktiven Live-Sondersendung „KiKA AKTUELL“ hatten Kinder am 14. März 2019 bei KiKA die Möglichkeit, mit Klima- und Politikexpertinnen sowie engagierten Schülerinnen zu sprechen, Fragen zu stellen und Meinungen auszutauschen.

Den Fragen und der Diskussion stellten sich Schülerinnen, die in Berlin "Fridays For Future" mit organisieren, der Klimaexperte Prof. Kai Niebert, die Politikjournalistin und stellvertretende Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios Shakuntala Banerjee und Heinz-Peter Meidinger, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.

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Vorbild für die Streiks

Die Schülerin Greta sitzt mit ihrem selbstgemalten Plakat vor dem schwedischen Parlament in Stockholm. | Rechte: picture alliance/DPR

Greta Thunberg

Greta Thunberg aus Schweden war bei der Klimakonferenz in Kattowitz im Einsatz. Bekannt wurde sie durch ihren Schulstreik für das Klima. Greta setzt sich für eine bessere Klimapolitik ein. Sie fordert, dass die Erwachsenen endlich handeln und den CO2-Ausstoß verringern. Aufgrund ihres Einsatzes wurde Greta Thunberg nun für den Friedensnobelpreis nominiert.