Großer Held, große Aufgaben

Feuerwehrmann Sam

Egal ob Hausbrände, verirrte Schafe, Eisglätte oder Seenot: Feuerwehrmann Sam und sein Team bewahren stets einen kühlen Kopf und greifen beherzt ein, um Gefahr abzuwenden und anderen aus der Not zu helfen.

Das sind wir! | Rechte: KiKA/HIT Entertainment

In Pontypandy ist immer etwas los!

Ihr könnt Sam und seine Freunde montags bis freitags um 6:35 Uhr bei KiKA sehen. Auch im KiKA-Player und auf kika.de sind jederzeit Folgen von "Feuerwehrmann Sam" verfügbar.

Feuerwehrmann Sam und seine Freunde haben im beschaulichen Städtchen Pontypandy immer mächtig was zu tun. Mit Mut, Tatkraft, Hilfsbereitschaft und Teamgeist helfen sie anderen aus der Not. Bereits seit über zehn Jahren zeigen wir die erfolgreiche Animationsserie „Feuerwehrmann Sam“. Inzwischen gibt es 12 Staffeln mit spannenden Abenteuern von Feuerwehrmann Sam. Dabei kann man allerlei über die Feuerwehr und ihre Aufgaben lernen und erhält nicht nur einen Einblick in die Arbeit auf einer Feuerwache, sondern lernt auch etwas über die Abenteuer der Küstenwache und der Bergrettung. Außerdem erhält man allerlei nützliche Tipps, die im Alltag eines Kindes eine Rolle spielen: wie man sich an Bahngleisen verhält, sicher die Straße überquert, am Herd aufpasst und vieles mehr! Mit dem Team aus Sam, Norris, Penny, Hauptmann Steele, Hund Schnuffi und vielen weiteren sind Spaß und Spannung garantiert.

Sicher durch den Sommer mit Feuerwehrmann Sam

Feuerwehrmann Sam behält die Nerven und fordert Unterstützung aus der Luft an. | Rechte: KiKA/HIT Entertainment

Feuerwehrmann Sam

Wusstet ihr schon...?

o Die Idee zur Serie hatten Dave Gingell und David Jones, zwei Feuerwehrleute aus England. Produktionsstart war im Jahr 1985.
o Das Original ist auf Walisisch. Mittlerweile wird die Serie in mehr als 150 Ländern und in über 30 Sprachen ausgestrahlt.
o Die ersten fünf Staffeln der Serie entstanden als Puppentrickfilm im Stop-Motion-Verfahren.
o Der walisische Ort „Pontypandy“ ist fiktiv, hat aber zwei reale Vorbilder: Pontypridd und Tonypandy.
o In über 30 Dienstjahren, gab es mehr als 246 Unfälle in Pontypandy und Feuerwehrmann Sam hat mehr als 91 Brände gelöscht und über 155 Menschen gerettet.

„Mir gefällt Feuerwehrmann Sam, weil es immer so spannend ist und man nie weiß was als Nächstes passiert. Am besten gefällt mir Elvis, weil er so witzig und tollpatschig ist.“

Ava, 9 Jahre

"Feuerwehrmann Sam" in anderen Sprachen nach oben

In den Anfangszeiten wurde "Feuerwehrmann Sam" nur auf Walisisch ausgestrahlt. Mittlerweile wird "Feuerwehrmann Sam" in 155 Ländern auf der ganzen Welt ausgestrahlt und in 36 Sprachen übersetzt. In den folgenden Videos bekommt ihr einen Eindruck wie sich Sam auf Italienisch und auf Mandarin anhört. Die deutsche Variante haben wir zum direkten Vergleich gegenübergestellt. Die gewählte Szene ist aus der Folge "Sams Geburtstag".

Faszination Feuerwehr nach oben

Naht ein leuchtend rotes Feuerwehrauto mit Blaulicht und Martinshorn, so kann sich kaum ein Kind dieser Faszination entziehen. Kinder bleiben staunend stehen und fragen: 'Wohin fährt die Feuerwehr? Was ist denn passiert?' Treffen Kinder z.B. im Rahmen eines Stadtfestes auf Feuerwehrfrauen und -männer, sind sie an den Feuerwehrautos und der technischen Ausstattung interessiert. Dürfen sie dann auch noch eine Runde im Feuerwehrauto mitfahren, ist es natürlich das Größte. Aus dieser Faszination entspringt auch die Bewunderung für die Feuerwehrleute, die Brände löschen und Menschen retten.

Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Egal ob es um das Retten von Menschen und Tieren aus Gefahrensituationen geht, um das Löschen von Bränden, um das Bergen von Unfallopfern oder um das Schützen von Sachwerten vor Feuer und jegliche Art von Katastrophen – Sam erlebt in Pontypandy praktisch alles, was es an Feuerwehreinsätzen zu erleben gibt.

„Ich mag gerne den Feuerwehrmann Sam, weil ich den Hund mag und ich mag die Einsätze, weil die immer jemanden retten.“

Lanah, 8 Jahre

Damit sensibilisiert die Serie Kinder für mögliche Gefahren und informiert zugleich über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Kindern gefällt das: Feuerwehrmann Sam und sein Team erleben viele Abenteuer, denn in Pontypandy ist immer etwas los.

Held und Identifikationsfigur nach oben

„Ich mag an dem Feuerwehrmann Sam, dass er alle rettet und, dass er so cool redet.“

Ben, 7 Jahre

Feuerwehrmann Sam ist ein Held und eine Identifikationsfigur für Kinder: auf ihn ist Verlass, er meistert jede Situation und mit seinem Team ist er stets der Retter in der Not.

Der Teamgedanke ist wie bei einer richtigen Feuerwehr auch in der Serie "Feuerwehrmann Sam" zentral verankert. Im Alleingang ist es Sam nicht möglich, Brände zu löschen oder Menschen zu retten. Er ist auf seine Crew, sein tolles und vielfältiges Team angewiesen. Die Serie zeigt, wie wichtig Kameradschaft, Freundschaft, Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft sind.

KiKA-Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk vor dem Funkhaus in Erfurt | Rechte: Carlo Bansini
Dr. Astrid Plenk Programmgeschäftsführerin des Kinderkanals von ARD und ZDF

„Sam und seine Freunde sind starke, selbstbewusste Persönlichkeiten, die zusammenhalten und die Kinder in jeder Folge mit auf eine spannende Heldenreise nehmen.

Sam ist ein von Kindern sehr geliebter Charakter sowie eine wichtige Identifikationsfigur mit Vorbildfunktion.“

Dr. Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin

Brandschutzerziehung: Ratschläge und Tipps für Eltern nach oben

Eure Kinder möchten auch zur Feuerwehr? Freiwillige Feuerwehren gibt es sicher auch in deiner Nähe. Schaut doch mal beim Tag der offenen Tür vorbei und informiert euch im persönlichen Gespräch. Nachwuchs wird immer gesucht!

Es ist wichtig, Kinder schon frühzeitig für mögliche Gefahren in ihrem Alltag zu sensibilisieren. Das Thema Brandschutzerziehung gehört dazu. Die Feuerwehr kann diese Aufgabe nicht alleine meistern, auch wenn viele Kindertagesstätten und Schulen den Besuch einer Feuerwache ermöglichen und die Kinder dort mit dem Thema Brandschutz in Berührung kommen. Hier seid ihr als Eltern gefragt.

Tipps zur Brandschutzerziehung

  • Feuer ist heiß, das verstehen auch schon kleine Kinder. Warmes Wasser kann für Wärme und Hitze sensibilisieren. Lasst eure Kinder vorsichtig damit in Berührung kommen. Schnell merken schon die Kleinsten, dass es weh tut, wenn etwas heiß ist. Achtung: Verwendet unter keinen Umständen zu heißes oder gar kochendes Wasser!
  • Schaut gemeinsam Bilderbücher über die Feuerwehr an und erklärt anhand der Geschichten und Bilder, das richtige Verhalten im Brandfall. In diesem Zusammenhang könnt ihr auch die Rauchmelder in eurer Wohnung zeigen und das Geräusch erzeugen, welches im Brandfall ertönt.
  • Zeigt euren Kindern Feuerzeug und Streichhölzer und zündet gemeinsam eine Kerze an. Führt den Finger eurer Kinder in die Nähe der Flamme und lasst sie die Hitze spüren. Weist eure Kinder darauf hin, dass sie niemals alleine eine Kerze anzünden dürfen.
  • Zeigt euren Kindern den richtigen Umgang mit Streichhölzern und Feuerzeug. Erlaubt euren Kindern unter eurer Aufsicht eine Kerze anzuzünden. Achtet darauf, dass die Ärmel hochgekrempelt und lange Haare zusammen gebunden sind. Stellt eine Schüssel mit Wasser zum Löschen bereit.

Verhalten im Notfall

Auch wenn ihr euren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuer beigebracht habt, kann etwas schief gehen. Dafür solltet ihr eure Kinder gut vorbereiten.

  • Nehmt eurem Kind die Angst: es hat keine Strafe zu befürchten. Auch wenn der Brand vielleicht selbst verschuldet ist, soll euer Kind unbedingt einen Erwachsenen um Hilfe bitten und nicht alleine versuchen, das Feuer zu löschen.
  • Verdeutlicht eurem Kind, dass es sich so schnell wie möglich in Sicherheit begeben und den Feuerbereich verlassen muss. In Räumen voller Rauch sollten sich Kinder am besten kriechend zum Ausgang bewegen.
  • Kinder neigen dazu, Spielzeuge und Kuscheltiere noch retten zu wollen und begeben sich damit in große Gefahr. Macht ganz deutlich, dass sich eure Kinder im Brandfall so schnell wie möglich in Sicherheit begeben müssen. Auch eigene Löschversuche sind gefährlich und sollten seitens des Kindes unbedingt unterlassen werden.

Alarmierung der Feuerwehr

Ist kein Erwachsener in der Nähe, sollte dein Kind unbedingt die Feuerwehr informieren. Das könnt ihr mit euren Kindern üben.

Das 112-Lied
Hilfe, Feuer! Hilfe, Feuer! Oh, es brennt! Oh, es brennt! Ruf ganz schnell die Feuerwehr, ruf ganz schnell die Feuerwehr! 1–1–2! 1–1–2!

Das Lied wird zur Melodie von "Bruder Jakob" gesungen.

  • Nehmt den Telefonhörer ab und simuliert die Eingabe der Notrufnummer 112. Damit sich die Notrufnummer einprägt, könnt ihr mit euren Kindern das 112-Lied zur Melodie von "Bruder Jakob" singen.
  • Übt die Situation: Die Feuerwehr meldet sich, euer Kind nennt seinen Namen (WER ruft an?), sagt wo es brennt (WO brennt es?) und ob Menschen oder Tiere in Gefahr sind (WAS brennt?).
  • Wichtig: Wartet auf die Antwort und mögliche Nachfragen der Feuerwehr. Nicht sofort den Hörer auflegen.

Interviews nach oben

Im Gespräch mit Lars Oschmann und Christian Patzelt

Über die Bedeutung von "Feuerwehrmann Sam" in Bezug auf die Brandschutzerziehung von Kindern haben wir mit Lars Oschmann, Vorsitzender des Thüringer Feuerwehr-Verbands, und Christian Patzelt, Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr, gesprochen.

Lars Oschmann | Rechte: Lars Oschmann/Thüringer Feuerwehrverband

Vorsitzender des Thüringer Feuerwehr-Verbands

Lars Oschmann

Lars Oschmann ist seit 2000 ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender des Thüringer Feuerwehr-Verbands (ThFV). Am Wichtigsten ist ihm die Freiwillige Feuerwehr, der er seit 1978 angehört – aktuell als Verbandsführer in der Freiwilligen Feuerwehr Plaue. Für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement erhielt er im Oktober 2013 das Bundesverdienstkreuz.

Christian Patzelt | Rechte: Janine Hoffmann

Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr

Christian Patzelt

Christian Patzelt ist seit 2017 Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF). Dem gebürtigen Bremer liegt die Jugendfeuerwehr sehr am Herzen, weil es sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch für Jugendleiter*innen das beste Hobby der Welt ist.

Lars Oschmann: "Kleine Kinder sind von Technik begeistert. Sie wollen Traktor fahren oder Lokführer werden. Besonders sind sie von Fahrzeugen begeistert, die ein Blaulicht auf dem Dach haben und mit Tatütata durch die Straßen fahren. Aus der Begeisterung für die Technik entflammt die Begeisterung für diejenigen, die mit dieser Technik Brände löschen und andere retten."

Christian Patzelt: "Blaulicht und Martinshorn, rote Autos, Action, Alltagshelden – das sind die Schlagworte, die mir da direkt einfallen. Aber gerade bei den Kindergruppen und in der Jugendfeuerwehr begeistern wir die Mädchen und Jungen auch mit einem besonderen Teamgefühl und sehr vielfältigen Aktivitäten."

Lars Oschmann: "Die Serie „Feuerwehrmann Sam“ trägt zu dieser Begeisterung bei. Mit der Serie erleben die Kinder, wie Brände gelöscht werden und wie Feuerwehr funktioniert. Es ist zwar alles Fiktion, aber die Feuerwehr in Pontypandy könnte auch die Feuerwehr im eigenen Ort sein."

Christian Patzelt: "Ich darf und möchte natürlich jetzt keine Werbung für eine bestimmte Serie machen, aber natürlich ist bei den ganz kleinen Kindern Feuerwehrmann Sam häufig der erste Held. Ganz persönlich kenne ich das von den Kleinkindern in meinem engsten privaten Umfeld. Da werde ich manchmal mit der passenden Titelmelodie begrüßt."

Lars Oschmann: "Die Begeisterung resultiert nicht nur aus dem Thema „Feuerwehr“, sondern auch aus dem Humor mit dem die Serie daherkommt. Es macht Spaß die Serie zu schauen und man lernt etwas dabei."

Christian Patzelt: "Ohne die Serie so genau zu kennen, kann ich das auch nur auf die oben genannten Kriterien beziehen: Blaulicht, Martinshorn, rote Autos, Action und Alltagshelden. Soweit ich weiß, spielt ja auch das Team rund um Sam eine wichtige Rolle, genau wie die Kameradinnen und Kameraden in der Realität."

Lars Oschmann: "Einiges ist natürlich übertrieben dargestellt, aber viele Einsätze sind durchaus realistisch und könnten auch so in der Realität geschehen."

Christian Patzelt: "Ehrlicherweise nicht. Ich erinnere mich an eine Waldbrandszene, bei der die lodernden Flammen mit nur einem Rohr gelöscht wurden. In der Realität ist es da leider nicht ganz so einfach, Wald- und Flächenbrände zu beherrschen. Außerdem rücken Sam und seine Freunde manchmal nur zu zweit zu richtigen Brandeinsätzen aus. Da sind wir glücklicherweise mit unserem stark ehrenamtlich geprägten Feuerwehrwesen deutlich besser aufgestellt. Für die Gefahrenabwehr brauchen wir aber auch definitiv mehr Einsatzkräfte und sind dankbar, dass sich die Kolleginnen und Kollegen engagieren."

Lars Oschmann: "Mit der Brandschutzerziehung wollen wir Kindern vermitteln, wie man Bränden vorbeugt und wie man sich im Brandfall richtig verhält. Dabei kann eine fiktionale Serie wie „Feuerwehrmann Sam“ unterstützen. Ich weiß auch, dass in den Jugendfeuerwehren auch mal die Serie im Rahmen des Dienstes geguckt wird und sie auch bei der Brandschutzerziehung mit eingesetzt wird. Wenn Norman mit Streichhölzern spielt und dies gefährlich sein kann, ist dies den Kindern auch mit der Serie vermittelbar."

Christian Patzelt: "Wichtig, für die Brandschutzerziehung, ist, die Aufmerksamkeit der Kinder zu erhalten. Und das gelingt mit Feuerwehrmann Sam absolut. Es ist dann auch die Aufgabe der Eltern, der Erzieher oder eben auch der Freiwilligen Feuerwehren, den Kindern bewusst zu machen, dass die Tipps nicht nur Teil des Programms sind, sondern was Brandschutzerziehung im Alltag heißt."

Christian Patzelt: "Wir haben super erfreuliche Zahlen in der Altersgruppe der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. Hier sind in den letzten zehn Jahren zehntausende Mädchen und Jungen in die Kinder- beziehungsweise Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehren eingetreten. In der Altersgruppe der zehn bis 18-Jährigen bleiben die Zahlen glücklicherweise auch relativ stabil. Aktuell zählen wir knapp 300.000 Kinder und Jugendlichen in den Nachwuchsgruppen."

Christian Patzelt: "In den Kindergruppen und in den Jugendfeuerwehren erreichen wir mittlerweile in einigen Regionen und Altersgruppen einen Mädchenanteil von rund 30 Prozent. Das finde ich sehr erfreulich und es wirkt sich auch enorm positiv auf das Gruppengefüge aus. In den Einsatzabteilungen liegt dieser Frauenanteil noch deutlich niedriger. Aber es gibt durchaus viele Frauen, die sich in den Berufsfeuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren in Führungspositionen einbringen. Ein sehr wichtiges Signal, auch für den Nachwuchs."

Im Gespräch mit Clemens Gerhard

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von "Feuerwehrmann Sam" bei KiKA haben wir ein Interview mit Clemens Gerhard geführt, dem Sprecher von Feuerwehrmann Sam.

Clemens Gerhard | Rechte: Clemens Gerhard

Synchronsprecher von Feuerwehrmann Sam

Clemens Gerhard

Clemens Gerhard ist ausgebildeter Schauspieler. Nebem seiner Tätigkeit als Sprecher ist er auch als Synchronregisseur tätig. Seit 10 Jahren ist er die Stimme von Feuerwehrmann Sam.

Clemens Gerhard: "Seit genau 10 Jahren! Das ist eine lange Zeit. Genauso lange habe ich nur Steve Irwin, den Crocodile Hunter, gesprochen. Der verstarb ja leider 2006."

Clemens Gerhard: "Sam ist in den meisten Fällen sehr besonnen. Selten lässt er sich aus der Ruhe bringen, das mag ich. Denn, so abgedroschen dieser Satz ist, in der Ruhe liegt nun mal die Kraft und es wäre sicherlich nicht von Vorteil, aufgeregt in den Einsatz zu fahren. Und ich schätze seine Nachsicht mit Elvis und ganz besonders mit Norman. Ich weiß nicht, ob ich so eine Geduld aufbringen könnte... eher nicht."

Clemens Gerhard: "Durchaus. Auch wenn viele Katzen von den Bäumen gerettet, Papierkörbe, Herdplatten und brennende Töpfe gelöscht werden müssen, die Umstände sind ja jedes mal andere. Pontypandy ist ein sehr lebendiges Örtchen am Meer und seine Bewohner voller Ideen und Tatendrang. Langeweile kommt da einfach nicht auf."

Clemens Gerhard: "Etwa einen Tag. Das beinhaltet natürlich alle Rollen. Ich spreche mehrere Folgen an einem Tag, Sam ist ja nicht ständig im Bild."

Clemens Gerhard: "Oh, dass wäre schlecht. Ist zum Glück noch nie passiert. Aber sollte es mal der Fall sein, würden wir sicher einen Weg finden, die Aufnahmen einige Tage zu verschieben, bis ich wieder bei Stimme bin."

Clemens Gerhard: "Ich habe das so direkt noch nicht erlebt, aber manchmal schauen mich die Leute etwas irritiert an, denken vielleicht „irgendwoher kenne ich die Stimme!?“. Dass ich beruflich mit der Stimme arbeite, ist wohl nicht zu verstecken."

Stand: 04.05.2022, 08:39 Uhr

Sicherheitstipps von Feuerwehrmann Sam

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