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FÜR ERWACHSENE

Freja wünscht sich für die Zukunft, eine Lösung für das Problem mit dem Atommüll. Zum Beispiel das Entdecken von Bakterien, die den Atommüll unschädlich machen können.

Leonie und Aurelie geben Tipps, wie du beim Wäschewaschen Plastikfasern vermeiden kannst. Diese stecken in vielen Klamotten.

Johanna wünscht sich, dass weniger Gift auf Pflanzen gesprüht wird. Besser wäre es, Nützlinge anzulocken, die die Pflanzen schützen.

Makroplastik, also große Plastikteile, gefährden vor allem die Tierwelt. Die Tiere verfangen sich in Plastiknetzen oder essen sogar ganze Plastiktüten.

Die Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher stellen aus Naturmaterialien und einem Stück Stoff einen Wasserfilter her, um sauberes Trinkwasser zu gewinnen.

Lieferwagen und Autos verstopfen die Straßen in den Städten. Klar ist: es braucht neue intelligente Lösungen für diese Menge an Transport-Verkehr.

Noah und seine Freunde planen eine eigene Kunstausstellung in ihrem Traummuseum. Dort können Kinder malen und mitmachen. Schau dir ihre Ideen an.

Juliana wünscht sich, dass weniger Müll produziert wird. Aus dem Müll könnten nützliche Dinge wie Häuser gebaut werden.

Julia wünscht sich, dass sie alle schlimmen Dinge unsichtbar machen kann. Außerdem könnte sie sehr gut andere erschrecken.

ERDE AN ZUKUNFT - Atommüll endlich sicher?

Folge vom 15.11.2020 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Der Müll aus Kernkraftwerken ist extrem gefährlich. Es gibt schon Tausende Fässer voller radioaktiv strahlender Abfallprodukte in Deutschland, aber noch keine gute Idee, wo dieser sicher lagern kann: Ein riesiges Zukunftsproblem! Können vielleicht Bakterien kontaminierte Stoffe neutralisieren? Oder ist er etwa im Meer gut aufgehoben? Felix sucht mit einer Geologin nach einem dauerhaft sicheren Platz für den Atommüll.

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