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FÜR ERWACHSENE

Makroplastik, also große Plastikteile, gefährden vor allem die Tierwelt. Die Tiere verfangen sich in Plastiknetzen oder essen sogar ganze Plastiktüten.

Felix forscht nach, welche Wege von Wissenschaftler*innen gegangen werden, um in Zukunft genügend Spenderorgane zur Verfügung zu haben.

Der Umstieg auf erneuerbare, emissionslose Energien ist unvermeidbar - doch wie gelingt diese sogenannte Dekarbonisierung?

Felix lebt in der Stadt der Zukunft im Jahr 2121. IZA schickt ihn per Zeitreise an Orte, die heute schon zukunftsweisend für die Städte der Zukunft sind.

Die Schule der Zukunft könnte Schülern mehr Freiräume zum selbstbestimmten Lernen bieten - denn Lernen geht am Besten, wenn es eigenmotiviert ist.

Sind wir als Mensch schon perfekt oder entwickeln wir uns stetig weiter? Bekommen wir vielleicht zusätzliche Sinne wie Fledermäuse oder Delfine?

Bionik verbindet Biologie und Technik, um neue Erfindungen zu schaffen, die unser Leben erleichtern.

Freja wünscht sich für die Zukunft, eine Lösung für das Problem mit dem Atommüll. Zum Beispiel das Entdecken von Bakterien, die den Atommüll unschädlich machen können.

Wie verhält sich ein umweltfreundlicher (Berg-) Tourist? Die Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher des Gymnasiums Berchtesgaden geben Tipps.

ERDE AN ZUKUNFT - Schrott im Weltraum - Müllabfuhr fürs All

Sendung vom 21.02.2021 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Rund um die Erde bewegen sich über 4.000 Satelliten im All und jede Menge Müll: Weltraumschrott wie alte Raketenstufen, kaputte Satelliten oder verlorenes Astronauten-Werkzeug. Für die Menschen auf der Erde ist das relativ ungefährlich, denn das meiste verglüht bevor es landen könnte. Für Astronauten hingegen bergen die Schrottteile eine Gefahr. Deshalb brauchen Weltraumflieger eine Weltraum-Müllabfuhr.

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