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FÜR ERWACHSENE

Rohstoffe aus der Tiefsee

Nächste Folge am 20.10.2019

um 20:00 Uhr

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Dieses Video erklärt, wie Gentechnik funktioniert. Schau dir das an!

Immer mehr künstliche Lichtquellen bringen den Tagesrhythmus von Mensch und Tier durcheinander. Lichtverschmutzung hat Folgen und sollte reduziert werden.

Schau dir an, welchen Wunsch Elias hat, wenn es um das Fernsehen in der Zukunft geht!

Es gibt Bakterien, die sich von giftigen Chemikalien ernähren, die im Boden stecken können.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Pilze den Bakterien dabei helfen können. Die Bakterien nutzen das unterirdische Geflecht der Pilze wie eine Art Autobahn um dorthin zu kommen, wo es für sie Nahrung gibt – so auch zu den giftigen Substanzen.
In Zukunft könnten Forscher Pilze und Bakterien dort einsetzen, wo Böden oder Gewässer stark verschmutz sind

Olli wünscht sich weniger Stau auf den Straßen. Er denkt, breitere Straßen und kostenlose öffentliche Verkehrsmittel würden das Problem lösen.

Das Weddellmeer sollte zum größten Schutzgebiet in der Antarktis werden. Doch wo liegt es überhaupt?

Zwei Mal Felix? Was ist passiert? In Zukunft ist es möglich perfekte Fälschungen von Menschen zu machen. Wer ist echt und wer ist fake? IZA hat eine App.

Du hast Lust auf ein Eis? Aber wo bekommst du so schnell eins her? Der Jamm-Jamm-2000 macht es möglich.

Stefan beschäftigt sich nicht nur in der Schule mit dem Programmieren. Er sagt damit Robotern was sie tun sollen und hat seine eigene App entwickelt.

Damit Vögel nicht auch noch aussterben hat IZA eine gute Idee. Felix muss als Vogelfutter herhalten. Wie er da wieder rauskommt?

ERDE AN ZUKUNFT - Rohstoffe aus der Tiefsee

Folge vom 16.06.2019 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Die Tiefsee ist eines der letzten, großen Geheimnisse dieser Welt. Sogar der Mond ist besser erforscht als die Tiefen der Ozeane. Denn dort herrschen extreme Bedingungen: absolute Dunkelheit, Kälte und enormer Druck. Lange dachte man, dass in der Tiefsee kein Leben existieren kann. Inzwischen gehen Forscher davon aus, dass bis zu 100 Millionen Tier- und Pflanzenarten dort leben, wovon uns der größte Teil noch völlig unbekannt ist.

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