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FÜR ERWACHSENE
Schneebedeckte Felsen, eingehüllt von Wolken. | Rechte: colourbox.com
Blick von oben auf den höchsten Berg Deutschlands Die Zugspitze ist Deutschlands höchster Punkt.

Auf in die Alpen - auch in Zukunft?

Folge vom 25.10.2020 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Die Alpen sind das größte Gebirge Europas und damit eines der beliebtesten Reiseziele weltweit. Bis zu 100 Millionen Touristen besuchen die Region pro Jahr. Zum Vergleich: Deutschland hat insgesamt 80 Millionen Einwohner.

Doch wie geht es der Natur mit so vielen Besuchern? Was können Touristen anders machen, um die Natur zu schützen? Ist umweltfreundlicher Tourismus möglich?

Besonders umweltschonende Orte: Die Alpinen Perlen

Die nachhaltigen Alpinen Perlen sind Gemeinden aus sechs Ländern, die zusammen an sogenannten Lösungen für den Alpentourismus arbeiten. Die Orte auf der Karte werden durch erneuerbare Energien, etwa Windkraft, versorgt und sind besonders gut mit der Bahn erreichbar. Alle Orte haben eine autofreie Zone und fördern nachhaltigen Urlaub.

So verhält sich ein unweltfreundlicher (Berg-) Tourist

  • Hinterlässt keine Spuren jeglicher Art
  • Bleibt auf den vorgegeben Pfaden
  • Respektiert gesperrte Gebiete
  • Hinterlässt keinen Müll…
  • …und sammelt Müll aus der Umwelt, nimmt ihn mit zum nächsten Mülleimer
  • Füttert keine Tiere
  • Verzichtet auf „natürliche Souvenirs“, die zur Umwelt gehören
  • Verzichtet auf Tourismus mit Tieren (z.B. Alpakawanderungen)

Zeit zum Erholen. Corona und die Natur

Blick aus einem Bergdorf auf den Himalaya. | Rechte: imagoimages

Corona und die Natur

In Indien fuhren kaum noch Autos. Deswegen klarte die Luft auf und der Himalaya wurde zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder sichtbar.

Ein Delfin schwimmt im Hafenbecken. | Rechte: imagoimages

Corona und die Natur

Weniger Schiffverkehr und ruhigere Gewässer, haben Delfine zurück nach Istanbul gebracht.

Seismograph misst zum Beispiel Bodenerschütterungen. | Rechte: imagoimages

Corona und die Natur

In den Alpen profitieren vor allem Erdbebenforscher von der Corona-Ruhe. Ihre Geräte nahmen weniger Störgeräusche wahr. So konnten sie kleine Bewegungen der Erde besser messen.

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