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FÜR ERWACHSENE

Tschüss, Stau!

Nächste Folge am 15.12.2018

um 20:00 Uhr

Tschüss, Stau!

Folge vom 06.10.2018

Jeden Morgen dasselbe in den Städten. Tausende Autos bewegen sich auf den Straßen. So entstehen oft Staus. Ampeln regeln zwar den Verkehr, stören aber auch seinen Fluss. Wie soll es aber sonst funktionieren, ohne dass es Unfälle gibt? Vernetzte Fahrzeuge könnten eine Lösung darstellen.

Es gibt immer mehr Staus, weil es immer mehr Autos gibt. Etwa 46 Millionen Fahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Dabei ist der Schwerlastverkehr noch nicht eingerechnet. Immer mehr Menschen nutzen ihr Auto, um zur Arbeit zu pendeln. Mit Bus und Bahn würden viele, vor allem in ländlichen Gebieten, länger brauchen und unflexibler sein.

An einem Stau kann ein Unfall schuld sein oder eine Baustelle. Aber auch schon ein einziger Autofahrer, der im dichten Verkehrsaufkommen plötzlich abbremst, kann die Straßen lahm legen: Der erste Autofahrer tritt auf die Bremse. Daraufhin müssen die Fahrzeuge dahinter auch abbremsen. Der Abstand zwischen den Autos verkleinert sich immer weiter. Bis dann die ersten anhalten müssen, damit sie nicht auf ihren Vordermann auffahren. Wenn ein Stau aus dem Nichts entsteht, nennt man ihn auch Phantomstau.

Es gibt viele coole Ideen dazu. Zum Beispiel ganz einfach: Gehe zu Fuß in die Schule oder fahre mit dem Rad, statt dich von deinen Eltern im Auto bringen zu lassen. Vielerorts gibt es Schülergruppen, die sich gemeinsam sicher auf den Weg zu machen. So eine Gruppe kannst auch du gründen! Das erspart nervige Autostaus vor der Schule. Welche anderen Ideen hast du?

Staus nerven und kosten viel Zeit. Hoffen wir, dass die Forscher und ihre Lösungen, das Problem bald beseitigen. Von den Ameisen können wir sicher noch viel lernen. Dann bleibt auch mehr Zeit für die lustigen Dinge!

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Wusstest du schon?

Eine Autofahrerin ärgert sich.  | Rechte: colourbox.com

Stress durch Stau

Der Stresspegel von Autofahrern, die im Stau stehen, steigt um bis zu 60 Prozent. Das betrifft vor allem Männer. Bei Frauen steigt der Pegel durchschnittlich um nur 8,7 Prozent . Dabei lässt sich einiges gegen den Stress tun: Snacks essen, Radio hören, laut Singen oder Gespräche mit dem Beifahrer können Abhilfe schaffen.

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