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FÜR ERWACHSENE

Die Feuerwehr der Zukunft

Nächste Folge am 22.09.2018

um 20:00 Uhr

Video noch 3 Tage online

Die Feuerwehr der Zukunft

Folge vom 24.03.2018

Alle zwei bis drei Minuten brennt es in Deutschland. Dann müssen die Feuerwehrleute in acht Minuten am Brandort sein. Der Beruf kann sehr gefährlich sein. Doch es gibt neue Geräte, die die Arbeit in Zukunft vereinfachen sollen.

Feuerwehrmänner und -frauen müssen immer bereit sein. Oft wissen sie nicht, was sie am Einsatzort erwartet. Ihr Beruf ist es, anderen Menschen zu helfen. Das ist toll, aber es kann auch gefährlich sein. Doch es gibt neue Geräte. Damit können die Feuerwehrleute in Zukunft noch besser helfen und sind gut geschützt.

Hilfsmittel der Zukunft

Jetpacks sind Rucksäcke mit einem Raketenantrieb. Damit können Feuerwehrleute Brände von oben löschen. So ein Jetpack fliegt mehrere 100 Meter hoch mit einer Geschwindigkeit bis zu 50 Stundenkilometern. Damit können über 100 Kilogramm Ausrüstung transportiert werden. | Rechte: Martin Jetpack

Jetpacks sind Rucksäcke mit einem Raketenantrieb. Damit können Feuerwehrleute Brände von oben löschen. So ein Jetpack fliegt mehrere 100 Meter hoch mit einer Geschwindigkeit bis zu 50 Stundenkilometern. Damit können über 100 Kilogramm Ausrüstung transportiert werden.

Mit Drohnen verschafft sich die Feuerwehr einen Überblick von oben. Einige nehmen 3D-Bilder auf oder können Radioaktivität messen. Das wäre bei einem Atomreaktorunfall sehr hilfreich. Andere sind mit Wasser oder Löschschaum ausgestattet und können Brände direkt bekämpfen.  | Rechte: KiKA

Mit Drohnen verschafft sich die Feuerwehr einen Überblick von oben. Einige nehmen 3D-Bilder auf oder können Radioaktivität messen. Das wäre bei einem Atomreaktorunfall sehr hilfreich. Andere sind mit Wasser oder Löschschaum ausgestattet und können Brände direkt bekämpfen.

Löschroboter sind in besonders gefährlichen Situationen nützlich.  Sie werden ferngesteuert. So können sie auch in einem Haus löschen, das einstürzen könnte. Oder an Orten löschen, bei denen gefährliche Gase ausströmen. Einige Roboter können Treppen steigen und über Trümmer fahren. Eine super Sache! | Rechte: KiKA

Löschroboter sind in besonders gefährlichen Situationen nützlich. Sie werden ferngesteuert. So können sie auch in einem Haus löschen, das einstürzen könnte. Oder an Orten löschen, bei denen gefährliche Gase ausströmen. Einige Roboter können Treppen steigen und über Trümmer fahren. Eine super Sache!

Bei starkem Rauch sehen Feuerwehrleute sehr schlecht. Mit der Wärmebildkamera könnnen sie warme Körper erkennen. So können sie Personen viel leichter finden. Die Kamera ist im Helm eingebaut. Damit haben sie ihre Hände frei und können sich gut bewegen.  | Rechte: KiKA

Bei starkem Rauch sehen Feuerwehrleute sehr schlecht. Mit der Wärmebildkamera könnnen sie warme Körper erkennen. So können sie Personen viel leichter finden. Die Kamera ist im Helm eingebaut. Damit haben sie ihre Hände frei und können sich gut bewegen.

Feuerwehrfrauen und -männer müssen oft schwere Lasten tragen. Mit diesen speziellen Schutzanzügen können sie bis zu 90 Kilogramm heben. Außerdem soll der Anzug das Treppensteigen erleichtern. Das Ganze funktioniert mit Luftdruck. | Rechte: dpa

Feuerwehrfrauen und -männer müssen oft schwere Lasten tragen. Mit diesen speziellen Schutzanzügen können sie bis zu 90 Kilogramm heben. Außerdem soll der Anzug das Treppensteigen erleichtern. Das Ganze funktioniert mit Luftdruck.

Feuerlöschen

Zum Löschen benötigt man meist Wasser. Im Wasserschlauch können sich Keime und Dreck ansammeln. Damit das Wasser aus der Kanalisation nicht verschmutzt wird, testen Felix und seine Jugendfeuerwehrgruppe einen Systemtrenner.

Das richtige Löschmittel

Wenn es brennt, denkst du sicher auch sofort an Wasser zum Löschen. Doch je nach Brandart kann das falsch und sogar gefährlich sein. Mach dich schlau:

Mit Wasser lassen sich Brände löschen bei denen feste Stoffe verbrennen, wie Holz, Papier oder Kleidung. Wenn Öl oder andere Flüssigkeiten brennen, sollte kein Wasser benutzt werden.

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Wusstest du schon?

Felix bei einer Rettungsübung in Lausanne. Mit Hilfe der Wärmebildkamera kann er auch bei starkem Rauch gut sehen. | Rechte: KiKA

Über 1 Million ...

... Feuerwehrmänner und -frauen gibt es in Deutschland. Davon arbeiten 95 Prozent ehrenamtlich. Die Feuerwehr ist mit ca. 40.000 Löschfahrzeugen unterwegs. In deinem Ort gibt es sicher auch eine Freiwillige Feuerwehr.