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FÜR ERWACHSENE

Chili und Briegel entdecken ein altes Ölgemälde. Bernds Onkel Bornhelf Brot war ein Maler. Das bringt Bernd in eine missliche Lage.

Ein Blick in den Garten der pingeligen Frau Dr. Dr. Potzler spricht Bände. Irgendetwas, das aus Bernds Haus gekommen ist, hat das Grundstück verwüstet.

Eine Spur der Verwüstung zieht sich durch Bernds Zimmer. Eine verirrte Frisbeescheibe hat die Einrichtung demoliert.

Wer kennt das nicht? Das Zimmer ist total zugemüllt und man weiß nicht, wohin mit dem ganzen Plunder. Da ist Chilis und Briegels neueste „Tolle Sache“ garantiert das richtige: der Verkleinerer. Der „Minimax 3200“ lässt ein Riesendurcheinander im Handumdrehen auf Streichholzgröße schrumpfen. Beim Testen macht Bernd das Brot eine grandiose Entdeckung: man kann den Verkleinerer auch auf Schafe und Büsche anwenden.

Bernds Nachbarin Anastasia hat sich verliebt. "In jemand der anders ist als alle anderen!" Bernd deutet die Zeichen: Sie meint doch nicht etwa ihn?

Wer mag schon Gartenarbeit? Zum Glück haben Chili, Briegel und Bernd einen Gestrüpp-Staubsauger, mit dem sich ihr Garten prima in Ordnung halten lässt.

Der erfinderische Briegel und Schaf Chili probieren Knalleffekte aus, während Bernd die Ruhe in seinem Zimmer genießt. Doch der Frieden hält nicht lange.

Ein Auto hat unfreiwillig Bekanntschaft mit der Laterne vor Bernds Haus geschlossen. Der Fahrer war Klaus Marschal von der Augsburger Puppenkiste.

Spuk-Alarm im „Tolle Sachen“-Studio: das Gruseltelefon „Scary Frighter R.I.P. 3000“ soll für Gänsehaut sorgen. Doch als Chili, Briegel und Bernd das Telefon vorführen wollen, entlockt es ihnen nur ein müdes Gähnen, bis tatsächlich die Geisterstunde anbricht.

11. Es ist nicht leicht ein Brot zu sein

Bernd erlebt einen Tag, mit der aufgeregten Nachbarin, einem zeitgereisten Winkinger im Küchenschrank und dem täglichen Streit mit seinen Freunden.

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