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FÜR ERWACHSENE

Roboter im Alltag

Roboter im Alltag

In vielen Industriezweigen werden schon seit einiger Zeit „Industrie-Roboter“ (programmierbare Maschinen) eingesetzt. So sind sie zum Beispiel von den Fließbändern der Automobilindustrie nicht mehr wegzudenken. Auch in Krankenhäusern steigt der Einsatz von Robotern - vor allem bei operativen Eingriffen. Aber auch in privaten Haushalten finden Roboter immer mehr Verwendung. So helfen „Service-Roboter“ zum Beispiel im Haushalt. Sie saugen Staub, putzen die Fenster, mähen den Rasen oder reinigen den Pool.

Vor allem in Asien kommen Roboter bereits auch in anderen Bereichen zum Einsatz. Dort unterrichten sie teilweise an Schulen, sogenannte „Kommunikations-Roboter" unterstützen das Personal in Altersheimen, begrüßen und beraten die Gäste im Einzelhandel oder in Fachgeschäften oder führen sogar Hotels. Gegenüber den Menschen haben Roboter einen großen Vorteil: Sie sind belastbarer. Sie sind weniger eingeschränkt, was die Menge und die Dauer der Arbeit betrifft.

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Roboter werden meist für bestimmte Anwendungen programmiert oder werden von Menschen gesteuert. Doch sie lernen auch immer mehr, selbstständig auf neue Situationen zu reagieren. Das nennt man künstliche Intelligenz. Das macht einigen Menschen jedoch Sorgen: Werden Roboter den Menschen irgendwann überflüssig machen? Werden intelligente Maschinen die Weltherrschaft übernehmen?

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