Lerne die Teams aus der Doku kennen: Wer sind sie? Was ist ihre Idee? Wie wollen sie ihre Ziele erreichen?
Zwei der vier Projekte werden es weiterschaffen und in der großen Finalshow am 25. November dabei sein.
Das Team "Wir gegen Gewalt"
Das Team: "Wir gegen Gewalt" besteht aus Lisa, Michelle, Ann-Kathrin und Alina.
Das Ziel: "Wir wollen ein Zeichen gegen Gewalt setzen. Nachdem ein Freund von uns an den Folgen einer Schlägerei verstarb, möchten wir nun erreichen, dass mehr Leute bei solchen Taten eingreifen und helfen, anstatt wegzuschauen."
Die Idee: Die zwei Freundinnen möchten motivieren, gezielt bei kritischen Situationen einzugreifen, ohne sich oder andere zu gefährden. Sie wollen informieren, wie man in brenzligen Ausnahmesituationen handeln sollte. Ihr Projekt soll dazu beitragen, die Gewalt in und um Wiesbaden einzudämmen.
Die Aufgaben: Ann-Kathrin und Alina haben eine Webseite eingerichtet, um eine Plattform zum Austausch anzubieten. Auch eine Flyer-Aktionen und ein Kurzfilm sollen auf das Gewaltproblem aufmerksam machen. Außerdem erarbeiten sie ein Programm, das Jugendlichen an Schulen das richtige Verhalten in Gewaltsituationen vermittelt.
Das Team "Teenitus"
Das Team: "Teenitus", das sind acht Jungs zwischen 15 und 18 Jahren. Sie kennen sich aus dem Grevener Jugendzentrum.
Das Ziel: "Wir wollen endlich mal anders wahrgenommen werden und etwas gegen unser schlechtes Image tun."
Die Idee: Ein internationales Kochduell auf dem Grevener Marktplatz - denn beim Kochen gilt: Alle helfen mit. Unterschiedliche Jugendgruppen, die sonst einen großen Bogen um einander machen, kochen Gerichte aus aller Welt. Trotz verschiedener Herkunft können alle gemeinsam Spaß haben - das will die Aktion beweisen.
Die Aufgaben: Es gibt viel zu tun: einen Ort für das Kochduell finden, Kochutensilien und Lebensmittel über Spenden organisieren, eine Jury suchen und die Werbetrommel rühren!
Das Team "Die Sportpiraten"
Das Team: Haldor (15), Lukas (13), Jana (16) und Rene (16) sind Teamer bei den Sportpiraten in Flensburg.
Das Ziel: "Wir wollen mit unserem BMX-Park noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen - vor allem die, die sonst vielleicht Mist bauen würden. Wir haben schon oft erlebt, dass BMX-Fahren die soziale Situation von Kids massiv verbessert hat. Man findet Freunde und gewinnt über den Zuspruch und über die Erfolge beim Fahren Selbstvertrauen."
Die Idee: Das Team möchte ein kostenloses Ferienprogramm anbieten, so dass noch viel mehr Jugendliche von diesem besonderen Ort profitieren können.
Die Aufgaben: Mit ihren mobilen Ramps wollen die Sportpiraten Schulen und Moscheen besuchen, um Werbung zu machen. Außerdem müssen sie bei der Finanzierung und beim Bau der Rampen anpacken.
Die Pfadfinder für Umweltschutz
Das Team: Von der Pfadfindergruppe "Sankt Georg" aus Hannover mischen 15 bis 20 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren mit.
Das Ziel: "Jeder kann die Welt ein bisschen besser machen - wir wollen möglichst viele Menschen erreichen, um ihnen die Wichtigkeit von Klimaschutz aufzuzeigen."
Die Idee: Durch eine große Aktion in der Hannoveraner Innenstadt wollen die Pfadfinder den Energieverbrauch erfahrbar machen. Sie wollen überzeugen, dass jeder im Kleinen zum Klimaschutz beitragen kann.
Die Aufgaben: Die Gruppe will Aktionsstände in der Innenstadt organisieren, Flyer mit Tipps zum Klimaschutz verteilen, Filme mit Energiespartipps drehen und durch selbstgebaute Installationen für die Themen Energie und Klima sensibilisieren.
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© KiKA 2012 - zuletzt geändert am 07.05.2012