Facebooken
Wenn du bei Facebook eingeloggt bist und dort Nachrichten liest oder schreibst, chattest oder Fotos ansiehst, dann nennt man das facebooken.
Favoriten (Videoplattform)
Favoriten auf einer Videoplattform sind deine Lieblingsvideos, die meist in einer Standard-Playlist gespeichert sind. So kannst du deine Lieblingsclips jederzeit schnell finden und mit anderen teilen. Jede Videoplattform bietet ein anderes Verfahren an. Mehr dazu findest du in der „Hilfe“ der Videoplattform, die du verwendest.
Flashmob
Das Wort setzt sich aus den zwei englischen Begriffen „flash“ für Blitz und „mob“ für Menschenmenge zusammen.
Ein Flashmob ist ein Blitzauflauf einer größeren Menschenmenge. Dazu verabreden sich viele Menschen, meist im Internet. Sie verständigen sich darauf, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort etwas Verrücktes zu tun. Zum Beispiel, öffentlich zu tanzen oder zu singen. Im Internet findest du viele lustige Videos, wenn du in einem Videoportal „Flashmob“ eingibst.
Flyer
Das Wort kommt von dem englischen Wort „fly“, das fliegen heißt.
Flyer sind kleine Zettel, auf denen Werbung für etwas steht. Sehr beliebt sind Party-Flyer, die dir mitteilen, wann und wo eine Feier stattfindet. Flyer wurden früher Flugblatt oder Handzettel genannt.
Format
Noch gibt es im digitalen Amateur-Videobereich kein Standardformat. Welches Format du es gerade verwendest, erkennst du an der Endung der Datei: zum Beispiel .avi, .mov, .mp4. Die kostenfreie Software Free-Video-Dub ist dafür bekannt, dass sie fast alle Formate verarbeiten kann.
Freeware/Free Software
Freeware, auch Free Software, sind Programme, die ohne Lizenz frei genutzt, heruntergeladen und bearbeitet werden dürfen (siehe auch „Open Source Software“). Du musst jedoch manchmal auch dafür bezahlen.
Freund (im Sozialen Netzwerk)
Ein Freund ist in einem Sozialen Netzwerk lediglich ein Kontakt. Das kann ein richtiger Freund sein, aber auch nur eine Bekanntschaft oder Bekannte von Bekannten.
Auf der einen Seite schmeichelt es dir vielleicht, ganz viele Freunde im Internet zu haben, aber auf der anderen Seite kann das auch viel Arbeit bedeuten. Ständig musst du die Meldungen aller Freunde lesen und mit ihnen chatten. In einigen Netzwerken kannst du Untergruppen bilden, sortiert nach Freunden, Bekannten, Familie – das ist ganz praktisch. Zum Teil kannst du auch selbst Gruppen bilden und dir aussuchen, wen du dazu einladen möchtest. Am besten überlegst du dir bereits, wenn dir eine Freundschaft angeboten wird, ob du das wirklich willst. Sei immer vorsichtig, wenn du jemanden nicht kennst, es könnte sich auch um ein Fake-Profil handeln.
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