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thema: Vernetzte Welt

sendung vom 25.10.2014

"Ich wünsche mir für die Zukunft, dass Dinge automatisch passieren. Wenn zum Beispiel die Salami alle ist, sorgt der Kühlschrank dafür, dass eine frische Wurst ins Haus kommt. Es wäre außerdem cool, wenn es eine App gäbe, die mich an Treffen mit Freunden erinnert."

Marvin

Vernetzte Welt

Smarte Welt – was bedeutet das eigentlich?

Bild: Vernetzte Welt, Fotoquelle: Colourbox.com

Vernetzte Welt, Fotoquelle: Colourbox.com

Unsere Welt wird immer smarter, also technisch intelligenter. Selbst einfachste Geräte kommunizieren miteinander oder sind mit dem Internet verbunden und surfen damit eigenständig. Geräte werden also zu intelligenten Gegenständen.


Das E-Haus

Bild: Felix testet im E-Haus die Funktionen.

Felix testet im E-Haus die Funktionen.

Felix schaut sich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin das E-Haus an. Dieses Haus ist ein schlaues Haus, in dem alle technischen Geräte miteinander vernetzt sind. Das Haus kann mit einem Tablet-PC überall auf der Welt dank eines interaktiven Grundrisses gesteuert und kontrolliert werden. So können zum Beispiel aus der Ferne die Fenster geschlossen werden, wenn´s mal regnet. Sogenannte Raumluftsensoren erkennen wie die Luftqualität in einem Raum ist - bei Bedarf öffnet sich automatisch ein Fenster.


Bild: Der Tablet-PC zeigt das Foto vom Kühlschrankinhalt.

Der Tablet-PC zeigt das Foto vom Kühlschrankinhalt.

Auch in der Küche gibt es viele technische Geräte. Hier passiert alles fast automatisch – der Backofen kann so programmiert werden, dass er anspringt und die Frühstücksbrötchen backt, wenn die Bewohner am Morgen aufstehen. Sensoren im Bett melden die Bewegung an den Backofen. Der Kühlschrank erstellt automatisch nach jedem Öffnen und Schließen ein Foto vom Inhalt. Das Bild wird dann direkt an den Nutzer geschickt und der weiß beim Einkauf genau, was im Kühlschrank fehlt.


Bild: Felix vor dem Flachbildschirm, mit denen alle Abläufe im Haus kontrolliert werden können.

Felix vor dem Flachbildschirm, mit denen alle Abläufe im Haus kontrolliert werden können.

Im gesamten Haus verbirgt sich Technik, mit Flachbildschirmen in den Räumen lassen sich die Funktionen steuern und überwachen. Sollte die Technik mal versagen, gibt es die herkömmlichen Bedienungsfunktionen wie Lichtschalter und AN/AUS-Knöpfe.


Smartwatch

Bild: Smart Watches , Fotoquelle: Colourobox.com

Die Uhr der Zukunft: die Smartwatch in weiß und in schwarz.

Eine Smartwatch ist eine intelligente Armbanduhr, die nicht nur die Uhrzeit anzeigt. Sie ist eine Kombination aus Armbanduhr und Smartphone. Sie ist mit dem Internet verbunden und kann sich mit Hilfe von Mini-Apps zusätzliche Programme und Anwendungen herunterladen. Die schlaue Uhr ist vielseitig einsetzbar. So kann sie E-Mails und Textnachrichten verschicken, Fitnessanwendungen abrufen oder als Fernbedienung für den Musikplayer genutzt werden. Auch als Küchenhelfer ist sie nützlich, so kann sie sich mit jedem Gerät in der Küche vernetzen und zum Beispiel ein Signal geben, wenn die Pizza fertig ist.


Vernetzte Welt

Bild: Felix in einem intelligenten Auto, das sich mit anderen vernetzen kann.

Felix in einem intelligenten Auto, das sich mit anderen vernetzen kann.

Mittlerweile können fast alle Geräte miteinander vernetzt werden. Es gibt schlaue Häuser, die einem das Leben einfacher und bequemer machen sollen, Autos die miteinander kommunizieren und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. In Zukunft sollen sogar ganze Städte miteinander vernetzt werden. So können zum Beispiel Häuser, die mit Sonnenkollektoren ausgestattet sind und zu viel Energie produzieren, diese überschüssige Energie an andere Häuser abgeben. So kann vieles in Zukunft nachhaltig genutzt werden.

Zukunftsmacher

Max aus Berlin

Bild: Das ist Max.

Max hat ein Fahrrad-Radar entwickelt, das Fahrradfahrer vor rücksichtslosen Autofahrern warnt und dazu beitragen könnte, dass Fahrradfahrer in Zukunft sicherer im Straßenverkehr unterwegs sein können.

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