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Platz für Helden! - Abenteuer Almhütte

Stereo 16:9 Format
4-teilige Doku-Soap, Deutschland 2008
  • 1. Teil Bild: 1. Teil, © NDR/M Screen GmbH Sie haben sich viel vorgenommen: Sechs Jugendliche aus Ruhpolding wollen die idyllische, aber komplett verfallene Rabenmooshütte in ein Ferienheim für sozial schwache Familien verwandeln. Und damit noch nicht genug: Die Hütte soll auch als Station für die Wiederaufforstung dienen. Ein Kamerateam und der Platz für Helden!-Reporter Lukas Koch haben die vier Mädchen und zwei Jungs bei ihrem Einsatz begleitet. Sira, Graziella und Jennifer leben in einem Kinderdorf der Caritas. Janette war früher auch eine Weile hier untergebracht und lebt jetzt bei ihrer Mutter. Die vier Mädchen, die es in ihrem Leben selbst oft nicht leicht hatten, haben sich viel vorgenommen, um anderen zu helfen. Die Rabenmooshütte wurde ursprünglich als Bauernhof genutzt und ist über 200 Jahre alt. Sie besteht aus zwei Stockwerken mit jeweils drei bis vier Zimmern, angegliedert ist eine Scheune. Gemeinsam mit Björn und Patrick, zwei Schreinerlehrlingen, wollen die Mädchen den Wohnbereich soweit renovieren, dass dort acht bis zehn Personen gleichzeitig wohnen können. Das heißt: Sämtliche Räume müssen verputzt, verschalt, gestrichen, isoliert und der Boden ausgebessert werden. Ein neuer Herd muss her, ebenso wie ein neuer Ofen, und natürlich auch Betten, Tische und Stühle. Und weil es keine sanitären Anlagen gibt, verschönern die Jugendlichen das Plumpsklo bei der Hütte. Und dann sind auch noch die Außenmauern feucht und müssen trockengelegt werden. Eine Menge Arbeit für die Gruppe, die nur mit viel Engagement zu bewältigen ist. Für die Jugendlichen gleicht das Vorhaben einem echten Abenteuer, denn sie werden während des Projekts auch drei Wochen lang vor Ort wohnen. Da bahnt sich nach einem anstrengenden Arbeitstag so mancher Konflikt an, aber es entwickeln sich auch Vertrautheit und Teamgeist. Platz für Helden!-Reporter Lukas Koch ist nahe dran und schaut täglich bei der Rabenmooshütte vorbei, um zu sehen, wie weit die Gruppe gekommen ist oder wo es Schwierigkeiten gibt. Wie es den sechs Jugendlichen bei der Umsetzung ihres ehrgeizigen Projekts ergeht, zeigt der KI.KA in Platz für Helden! – Abenteuer Almhütte.
  • 2. Teil Bild: 2. Teil, © NDR/M Screen GmbH Sira, Graziella, Jennifer und Janette leben in einem Kinderheim der Caritas in Irschenberg in Bayern. In ihren Oster- und Sommerferien haben sie sich etwas Außergewöhnliches vorgenommen: Die Mädchen wollen eine alte, verfallene Almhütte renovieren und zu einem Ferienheim umbauen. Hier sollen dann Kinder aus ihrem Kinderdorf Urlaub machen können. Bis es soweit ist, müssen die Mädchen mit Hilfe von Björn und Patrick, zwei Schreinerlehrlingen aus Ruhpolding, eine Menge leisten: Die Hütte muss entrümpelt werden, Wände werden herausgerissen, Balken zertrümmert und ein alter Ofen ausgebaut. KI.KA Moderator Lukas Koch begleitet die Jugendlichen, versucht, ihre Streitereien zu schlichten, kocht mit ihnen und übernachtet mit in der Hütte. Dort gibt es kein fließend Wasser, nur einfache Klappbetten und vor allem keine richtige Toilette, sondern nur ein Plumpsklo. Für die Mädchen ist das Leben auf der Almhütte eine echte Herausforderung. Die Jungs brauchen bei den immer zickiger werdenden Mädels gute Nerven. Und dann wird auch noch das Wetter schlecht – werden die Jugendlichen durchhalten?
  • 3. Teil Bild: 3. Teil, © NDR/M Screen GmbH Seit Tagen regnet es, die Stimmung ist angespannt. Bei dem Sauwetter hat keiner so richtig Lust auf Arbeit. Doch die Zeit drängt: Wenn nicht alle wirklich ranklotzen, wird die Hütte nicht mehr rechtzeitig fertig. Im Keller und in der Küche ist noch viel zu tun, die Wände müssen gestrichen werden und ein Steingarten soll entstehen. Franz, der Chefhandwerker, beschwert sich bei Lukas: Die Mädchen machen einfach nicht genug. Und auch Björn ist sauer: Die Mädels kommandieren ihn herum und machen sich über ihn lustig. Beim Baumfällen mit Beil und Säge kann er sich erst mal abreagieren. Als Aufmunterung hat sich Thomas, der Wald- und Naturexperte, etwas Besonderes ausgedacht: Mit den Kids macht er eine Flusswanderung und dann steht eine echte Mutprobe auf dem Programm. Alle sollen auf die 30 Meter hohe Tanne vor der Hütte klettern. Doch der Streit eskaliert weiter, Lukas will die Wogen glätten. Schafft er es mit Jodelkurs und Schweinebraten die Stimmung in der Gruppe noch einmal herumzureißen? Und vor allem: Kriegen die Kids die Hütte pünktlich zur Übergabe fertig?
  • 4. Teil Bild: 4. Teil, © NDR/M Screen GmbH Seit Tagen regnet es, die Stimmung ist angespannt. Bei dem Sauwetter hat keiner so richtig Lust auf Arbeit. Doch die Zeit drängt: Wenn nicht alle wirklich ranklotzen, wird die Hütte nicht mehr rechtzeitig fertig. Im Keller und in der Küche ist noch viel zu tun, die Wände müssen gestrichen werden und ein Steingarten soll entstehen. Franz, der Chefhandwerker, beschwert sich bei Lukas: Die Mädchen machen einfach nicht genug. Und auch Björn ist sauer: Die Mädels kommandieren ihn herum und machen sich über ihn lustig. Beim Baumfällen mit Beil und Säge kann er sich erst mal abreagieren. Als Aufmunterung hat sich Thomas, der Wald- und Naturexperte, etwas Besonderes ausgedacht: Mit den Kids macht er eine Flusswanderung und dann steht eine echte Mutprobe auf dem Programm. Alle sollen auf die 30 Meter hohe Tanne vor der Hütte klettern. Doch der Streit eskaliert weiter, Lukas will die Wogen glätten. Schafft er es mit Jodelkurs und Schweinebraten die Stimmung in der Gruppe noch einmal herumzureißen? Und vor allem: Kriegen die Kids die Hütte pünktlich zur Übergabe fertig?

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© KI.KA 2010 - zuletzt geändert am 02.09.2010