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Marleny. Und es gibt mich doch!

Nächste Ausstrahlung am 29.05.2016

um 16:15 Uhr

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Noch mehr Videos von Schau in meine Welt: http://www.kika.de/schau-in-meine-welt/sendereihe1678.html
Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel: die Leute von der Margaretenhütte. Ein bisschen stolz sind Amelie, Lea und Aylin schon, hier zu leben. Vor über einhundert Jahren wurde die Margaretenhütte als Obdachlosensiedlung erbaut. Jetzt besteht die Margaretenhütte gerade mal aus drei Häusern mit etwa 220 Einwohnern am Stadtrand von Gießen. Die Kinder wissen, wer hier wohnt, muss gegen Vorurteile ankämpfen.

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Einen kleinen fiesen Kobold hat er im Kopf, sagt Gedeon. Dieser Kobold macht Dinge, die Gedeon kaum steuern kann. Gedeon hat das Tourette-Syndrom. Seit er Fabiene kennengelernt hat, weiß er, was passieren kann, wenn die Krankheit schlimmer wird. Fabiene lebt in Hessen. Sie hat auch das Tourette-Syndrom. Bei einem Krankenhausbesuch in Hannover haben sich die beiden kennengelernt. Seitdem sind die beiden dicke Freunde.

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Aliku ist neun Jahre alt. Er lebt auf fast 3.800 Meter Höhe mitten auf dem größten See Südamerikas: dem Titicacasee in Peru. Er gehört dem alten Volk der Uros an und sein Zuhause ist eine von 80 "schwimmenden Inseln" im Titicacasee. Die Inseln sind weder aus Erde noch aus Stein, sondern aus trockenem Schilf. Die Uros bauen die Inseln, Häuser und Boote selbst aus Schilf. Aliku hat diese Arbeit schon als kleines Kind gelernt.

Schau in meine Welt! - Marleny - und es gibt mich doch!

Folge vom 20.03.2016 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Die zehnjährige Marleny lebt in einer winzigen Zuckerrohrsiedlung in der Dominikanischen Republik. Hier wohnen haitianische Plantagenarbeiter seit über 80 Jahren mit ihren Familien. Völlig abgeschottet vom Rest des Landes. Ohne Ausweise, Papiere und Rechte. Sie gehören nicht dazu und dürfen nur in ihrer Siedlung leben. Sogar wenn sie auf dominikanischem Boden geboren wurden, so wie Marleny. Sie gilt als staatenlos.

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