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73. Wüstenmusik

zurzeit nicht bei KiKA,

letzte Ausstrahlung am 08.07.2016

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Mouk und Chavapa sind in Marokko, bei ihrem Freund Tariq. Dessen Onkel Hedi möchte ihnen eine ganz besondere Sanddüne in der Wüste zeigen. Auf ihrem Ausflug lernen sie eine ganze Menge. Aber vor allem erfahren sie mehr über die Wüste und ihre Geräusche, denn Onkel Hedi ist Tonexperte und hat sein Aufnahmegerät dabei.

Zusammen mit ihrer Freundin Api erkunden Mouk und Chavapa Peru. Dort gibt es nicht nur bunten Mais, sondern auch ein Schneckenhorn namens Pututu, seltene Vögel wie Urubus und Kondore, und vieles mehr, was Mouk und Chavapa bisher noch nicht kannten.

Mouk und Chavapa sammeln in den Wäldern von Kanada Ahornblätter für das Herbarium von Mita und Popo. Dabei stoßen sie auf eine seltsame Mauer aus Ästen mitten im Wald. Sie vermuten, dass sie von einem Tier gebaut wurde, bis sie Shona und ihren Vater kennenlernen. Denn der Vater ist Land-Art Künstler. Er erklärt Mouk und Chavapa, was es mit seinen Kunstwerken und der Mauer aus Ästen auf sich hat.

Mouk und Chavapa sind in Arizona, bei Tucson und Sedona. Chavapa ist schlecht gelaunt, weil er kaum geschlafen hat. Er hat von Spinnen geträumt, und vor denen hat er Angst. Da erzählt ihnen Sedona die Legende von einem Indianerjungen, der ständig Albträume hatte und nie genug Schlaf bekam, bis er eines Nachts draußen schlief, unter einem großen Spinnennetz. Von nun an war er immer ausgeschlafen.

Mouk und Chavapa zelten mit ihrem Freund Tucson und seiner Mutter in der Wüste von New Mexico. Der Himmel ist dort nachts besonders klar, und sie können wunderbar die Sterne beobachten. Wie gerne würden sie ein Raumschiff sehen und Aliens begegnen. Stattdessen machen sie die Bekanntschaft von Joseph und seiner Tochter Michelle, die mit ihrem Heißluftballon notlanden mussten.

Mouk und Chavapa fahren mit Pepitos Tante Copiapoa in den Süden Chiles. Dort hat Copiapoa eine ganz besondere Aufgabe: Sie beobachtet Vulkane und deren Aktivität. Mouk und Chavapa erfahren, welche Anzeichen einen Ausbruch ankündigen können, baden in heißen Quellen. Sie kochen sogar nur mit der Hitze des Vulkangesteins ein typisches chilenisches Gericht.

In einem kleinen Dorf im Senegal warten Mouk und Chavapa mit ihrem Freund Bouba zusammen auf die Ankunft eines Wanderkinos. Um die Wartezeit zu überbrücken, erzählt ihnen Herr Mamadou eine im Dorf sehr bekannte Geschichte. Es geht um den Jungen Makembe, der einen magischen Bogen finden muss, um eine lange Dürre zu beenden. Aber bevor Herr Mamadou die Geschichte beenden kann, kommt das Wanderkino an.

Mouk und Chavapa sind in Spanien und wollen in Emilios Restaurant Paella essen. Aber bis die Paella fertig ist, dauert es noch eine Weile. Bis dahin probieren Mouk und Chavapa erst einmal Emilios Metalldetektor aus und begeben sich auf Schatzsuche. Zunächst finden sie nur Kronkorken, doch dann gibt Emilio ihnen eine echte Schatzkarte. Und siehe da, am Ende machen Mouk und Chavapa sogar mehr als einen kostbaren Fund.

Mouk und Chavapa sind in der Atacama-Wüste in Chile. Gemeinsam mit dem einheimischen Jungen Pepito und dessen Oma ziehen sie los, um eine geheimnisvolle Löwenklaue ausfindig zu machen. Unterwegs lernen sie viel über die Natur, und wie du aus Blumen Farben machst. Chavapa komponiert ein Lied und Mouk hält alles in seinem Tagebuch fest. Doch das hält auf! Dann endlich lüftet sich das Geheimnis um die Löwenklaue.

Mouk, der Weltreisebär - 73. Wüstenmusik

Folge vom 29.06.2016

Mouk und Chavapa sind in Afrika, in der Sahara. Zusammen mit ihrer Nomaden-Freundin Aischa wollen sie zu einem Musikfestival mitten in der Wüste. Auch Aischa will dort spielen, auf einem Instrument namens Imzad. Unterwegs treffen sie auf ihren Freund Ganbataar und dessen Opa. Sie sind extra aus der Mongolei gekommen, um an dem Festival teilzunehmen. Alle zusammen zelten in der Wüste.

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