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103. Edmundos Lächeln

Nächste Ausstrahlung am 26.05.2016

um 10:25 Uhr

Seitenueberschrift

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Von Russland aus fahren Mouk und Chavapa mit dem berühmten Transsibierien-Express in die Mongolei. Auf der langen Zugfahrt lernen sie viele interessante und nette Leute kennen. Da ist zum Beispiel ein Schriftsteller, der mit seinem Sohn nach Inspiration sucht, und ein mongolischer Musikant, der mit ungewöhnlichem Gesang überrascht. Und am Ende der Reise wartet schon ihr Freund Ganbataar auf sie.

Mehr von Mouk: http://www.kika.de/mouk-der-weltreisebaer/sendereihe2052.html
In der Mongolei, bei ihrem Freund Ganbataar, lernen Mouk und Chavapa, dass man in der Steppe viel besser mit Pferden als mit Fahrrädern vorankommt. Sie reiten mit echten Wildpferden um die Wette und erfahren von den Sitten und Gebräuchen im so genannten "Land des blauen Himmels": Zum Beispiel, dass man sich bei der Natur mit Steinen bedankt, oder dass man Pferden die Hufe zusammenbinden muss, damit sie nicht weglaufen.

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Mouk und Chavapa zelten mit ihrem Freund Tucson und seiner Mutter in der Wüste von New Mexico. Der Himmel ist dort nachts besonders klar, und sie können wunderbar die Sterne beobachten. Wie gerne würden sie ein Raumschiff sehen und Aliens begegnen. Stattdessen machen sie die Bekanntschaft von Joseph und seiner Tochter Michelle, die mit ihrem Heißluftballon notlanden mussten.

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Mouk und Chavapa sind in Amerika, in Arizona. Chavapa will einen Fotowettbewerb gewinnen und so radeln sie los, um ein besonders tolles Bild zu machen. Aber jedes Mal, wenn Chavapa ein geeignetes Motiv gefunden hat, wird er von Touristen gestört. Deshalb beschließen Chavapa und Mouk, jenseits der ausgetretenen Pfade nach einem besonderen Ort zu suchen, statt sich an ihren Reiseführer zu halten.

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Mouk und Chavapa fahren mit Pepitos Tante Copiapoa in den Süden Chiles. Dort hat Copiapoa eine ganz besondere Aufgabe: Sie beobachtet Vulkane und deren Aktivität. Mouk und Chavapa erfahren, welche Anzeichen einen Ausbruch ankündigen können, baden in heißen Quellen. Sie kochen sogar nur mit der Hitze des Vulkangesteins ein typisches chilenisches Gericht.

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In den peruanischen Anden treffen sich Mouk und Chavapa mit ihrer Freundin Api. Sie möchte mit ihnen etwas malen und Chavapa ist schon ganz begeistert, dass sein künstlerisches Talent endlich zur Geltung kommen soll. Doch es geht gar nicht darum, schöne Bilder zu malen. Stattdessen werden ganze Berggipfel schneeweiß bemalt, damit sie trotz Trockenheit und Hitze kühl bleiben und Wasser für den Sommer speichern.

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Mouk und Chavapa sind bei ihrem Freund Pepito in Chile. Pepito zeigt ihnen seine Meteoritensteine, die er in der Wüste gefunden hat. Auf ihrer gemeinsamen Suche nach Steinen aus dem All begegnen Mouk, Chavapa und Pepino einem vermeintlichen Außerirdischen.

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In Bhutan, im Himalayagebirge, treffen sich Mouk und Chavapa mit der Fotografin Julie. Sie hat den Auftrag, zwei seltene Vogelarten zu fotografieren. Für ein Foto des Schwarzhalskranichs müssen sie hoch hinauf in ein Bergdorf fahren. Denn dort kreisen jedes Jahr, pünktlich zur selben Zeit, die Kraniche am Himmel, was die Bewohner mit einem großen Fest feiern.

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Zusammen mit ihrer Freundin Api erkunden Mouk und Chavapa Peru. Dort gibt es nicht nur bunten Mais, sondern auch ein Schneckenhorn namens Pututu, seltene Vögel wie Urubus und Kondore, und vieles mehr, was Mouk und Chavapa bisher noch nicht kannten.

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Mouk und Chavapa sind in Russland. Sie wollen unbedingt den Moskauer Zirkus sehen, verpassen aber die Vorstellung. Dafür lernen sie die Zirkusschüler Tatiana und Boris kennen, die sie zu ihrer privaten Show einladen. Tatiana bringt Mouk das Jonglieren bei und Chavapa tritt als Clown auf. Im Zirkus mitzumachen finden beide natürlich noch viel besser, als nur Zuschauer zu sein.

Mouk, der Weltreisebär - 103. Edmundos Lächeln

Folge vom 21.02.2016

Mouk und Chavapa sind in Brasilien. Zusammen mit ihrer Freundin Baya wollen sie am Strand Ballons steigen lassen. Als sie Baya abholen, lernen sie auch ihren großen Bruder Edmundo kennen, der geistig behindert ist. Auch er kommt mit zum Strand und bestaunt unterwegs jede Kleinigkeit – eine Ameise, ein fallendes Blatt, eine fliegende Möwe. Da der Weg so länger dauert, übernehmen Mouk und Chavapa die Aufgabe, die Ballons abzuholen.

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