sonntags 15.45 Uhr
Juri hat dir erklärt, wie man Schauspieler werden kann. [Ich will mehr wissen!]
Auf Buchmessen werden neben Büchern auch Unmengen an Comics vorgestellt. Wir haben uns einmal mit dem Zeichnen von Mangas beschäftigt und Tipps und Tricks zusammengestellt, die dir zeigen, wie du ganz leicht dein eigenes Mangacomic gestalten kannst.

Am Anfang entsteht eine
Geschichte.
Zuererst denkst du dir eine spannende Geschichte aus. Danach kann es mit dem Skizzieren deiner Geschichte in einzelne Bilder losgehen.
Bei Mangacomics ist zu beachten, dass sie immer von rechts nach links gelesen werden und nicht, wie du es gewöhnt bist, von links nach rechts.
Auch bei den typischen Mangafiguren gibt es einiges zu beachten: Mangas haben oft ein spitzes Kinn und immer sehr große Augen. Diese haben eine Pupille mit Lichtpunkten und Augenbrauen. Die Haare zeichnest du am besten in Strähnen. Nase und Mund sind oftmals sehr klein dargestellt - es reicht also, wenn du sie nur andeutest.
Hast du deine Skizzen fertig, kannst du sie durchpausen. Das machst du am besten mit einem schwarzen Filzstift. Durch die schwarzen Linien sehen deine Bilder aus wie ein richtiger Comic. Zum Durchpausen benutzen Profis einen Leuchtkasten. Du kannst aber auch einfach ein Fenster benutzen.
Zu guter Letzt beschriftet ihr noch eure Sprechblasen - und fertig!
Vielleicht versuchst du dich erst einmal an einer kurzen Geschichte!
Falls du ein paar Schwierigkeiten mit den Figuren haben solltest, kannst du natürlich auch einfach Mangafiguren aus einem echten Mangacomic abpausen oder abmalen.
Und jetzt: Ran an die Stifte und viel Spaß beim Ausprobieren!
In der Bildergalerie kannst du dir ansehen, wie du deinen eigenen Mangacomic gestalten kannst. Klicke auf eines der Bilder, um es zu vergrößern.
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© KiKA 2012 - zuletzt geändert am 07.05.2012