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In der letzten Sendung:

Wie kannst du Fotos am Computer verbessern? Juri hat nachgefragt. [Ich will mehr wissen!]

Bild: Bild: TRICKBOXX, Link: Was ist die TRICKBOXX

Von A bis Z

Hier im Trick-Tipp-Lexikon findest du wichtige Informationen, Tricks und Tipps rund um Trickfilme und speziell zur TRICKBOXX. Die Suchbegriffe sind alphabetisch sortiert. Wenn ein Begriff unterstrichen ist, kannst du darauf klicken und findest noch nähere Infos dazu.

  • Animation

    Im Trickfilm wird das Beleben von gezeichneten und aneinandergereihten Bildern als Animation bezeichnet. Die Aneinanderreihung vermittelt den Eindruck von Bewegung.
  • Animieren mit der TRICKBOXX

    Wenn ihr selbst eine Idee für einen Trickfilm habt, dann leiht euch die TRICKBOXX doch einfach aus.
  • Auflösung einer Szene

    Eine Filmszene wird aus unterschiedlichen Perspektiven und Einstellungsgrößen aufgenommen.
  • Aufnahme einer Radiosendung
    Einige Handys und MP3-Player haben eine Aufnahmefunktion mit deren Hilfe ihr einfachere Sendungen ganz schnell selber aufnehmen könnt.

  • Aufzeichnung

    Speichern der Ton- und Bildinformationen auf das Videoband.
  • Bild-nach-Bild

    siehe Phasenanimation
  • Böses Gesicht schminken

    Augen, Nase und Mund schminken, damit ein richtig böses Gesicht entsteht
  • Cut-Out-Animation

    Eine Animationstechnik, bei der einzelne Teile der Figuren ausgeschnitten (Cut-Out) werden und in den Bewegungsablauf gelegt werden.
  • Daumenkino

    Male eine Geschichte aus vielen Einzelbildern und spiele sie mit den Daumen ab.
  • Drehbuch

    Das Drehbuch ist die textliche Grundlage für den Film. Es besteht aus einer Beschreibung der Filmidee und des Handlungsablaufs.
  • Eckphase

    Mit Eckphasen bezeichnet man im Trickfilm die Anfangs- und Endphase eines Bewegungsablaufs.
  • Einstellung

    Mit der Kamera wird der Bildausschnitt festgelegt. Die Größe des Bildausschnittes wird mit dem Zoom der Kamera eingestellt. Die Einstellungen sind im Storyboard beschrieben.
  • Fahrt & Zoom beim Legetrick

    Mit ein paar Tricks schafft man es, eine Kamerabewegung zu simulieren, obwohl sie bei Trickaufnahmen fest angeschraubt ist.
  • Fehler bei der Animation

    Finger im Bild, Hintergrund verwackelt, chaotische Bewegungen - alles typische Fehler bei der Arbeit mit der TRICKBOXX
  • Folientrick

    Mehrere Folien können gleichzeitig vor einen Hintergrund gelegt werden. Eine Tricktechnik, die von den Profis genutzt wird. Bei dieser Phasenanimation wird jede Bewegung auf eine neue Folie gezeichnet.
  • Frames

    Für eine Sekunde Trickfilm benötigt man 24 einzelne Bilder (Frames).
  • Gefühle

    Verschieden Gemütszustände der Trickfiguren lassen sich mit einfachen Tricks darstellen.
  • Geräusche

    siehe Nachvertonung
  • Hintergrund

    Ist das Bild auf dem die Phasen gelegt werden. Der Hintergrund kann feststehen oder auch bewegt werden.
  • Interview mit einem Geist

    Zwei Aufnahmen werden am Computer kombiniert und so erscheint ein Geist, mit dem Juri ein Interview führt.
  • Kamerabewegungen

    Die Kamera bleibt während der Aufnahme nicht am selben Platz, sondern wird ebenfalls bewegt.
  • Knetanimation

    Figuren aus Knete werden vor jeder Aufnahme ein wenig verändert. Dadurch bewegen sich die Knetfiguren im Film.
  • Kolorierung

    Das farbige Anlegen bzw. Ausmalen der Bilder wird mit Kolorierung bezeichnet.
  • Kulissen

    Kulissen bilden den Hintergund von Aufnahmen.
  • Kulissenbau

    Aus Schachteln, Papier, und Folie werden die Kulissen gebaut.
  • Legetrick

    Die einfachste Art, Figuren und Gegenstände zu animieren.
  • Licht setzen

    Zum richtigen Ausleuchten eines Sets benötigt man mindesten drei Leuchten.
  • Live

    Die Tonspur und die Bildspur liegen nebeneinander auf dem Videoband. Der Ton kann nur aufgenommen werden, während der Film abläuft.
  • Mangacomic

    Mit wenigen Tipps und Tricks kannst du ganz leicht dein eigenes Mangacomic gestalten.
  • Masken

    Aus Luftballons, Zeitungspapier und Kleister kann man auf einfache Weise Masken herstellen.
  • Mimik

    Gebärden- und Mienenspiel von Schauspielern und Trickfiguren.
  • Mundphasen

    siehe Synchron
  • Nachrichten-Studio

    Raum zum Verlesen von Nachrichten. Ein Nachrichtenstudio läßt sich mit wenig Requisiten schnell gestalten.
  • Nachvertonung

    Aufzeichnung des Tons nach Beendigung der Bildaufnahmen.
  • Naheinstellung

    Bezeichnet die Aufnahmegröße eines Bilddetails.
  • Outline

    Die Umrisse der Trickfiguren.
  • Phase

    Das einzelne Bild einer Bewegung.
  • Phasenanimation

    Die Phasenanimation ist die Trickfilm-Technik der Profis. Jede einzelne Phase wird dabei gezeichnet. Man spricht auch von Phasentrick, Folientrick und Bild-nach-Bild-Animation.
  • Puppentrick

    Dreidimensionale Figuren und Gegenstände werden aus verschiedenen Kamerapositionen im Stopptrick aufgenommen.
  • Regisseur

    Hat die Verantwortung und die künstlerische Leitung bei der Herstellung eines Films.
  • Schattentrick

    Beim Schattentrick spielt man mit flachen Stabfiguren hinter einem von hinten angestrahlten weißen Leintuch.
  • Spezialeffekte

    Sind Explosionen, Feuer, Rauch, Gewitter, Regen, die durch optische Effekte, wie farbiges Licht oder Geräusche verstärkt werden können.
  • Standbild

    Bezeichnet eine Pause, in der dasselbe Bild mehrmals aufgenommen wird.
  • Stopptrick

    Aufnahme-Trick, bei dem die Aufnahme unterbrochen wird und Veränderungen an den Objekten vorgenommen werden.
  • Stopptrick mit Menschen

    Aufnahme-Trick-Technik mit realen Schauspielern und Trickfiguren gleichzeitig.
  • Storyboard

    Im Storyboard wird die Geschichte in einer verfilmbaren Form dargestellt.
  • Stummfilm

    Ein Film, bei dem nicht gesprochen wird. Nur Musik und Töne sind erlaubt.
  • Synchron

    Meint gleichzeitig bzw. zeitgleich. Beim Vertonen im Film bedeutet das z.B., dass die Sprache zeitgleich zur Bewegung des Mundes (Mundphasen) aufgenommen wird. Man nennt dies auch lippensynchron.
  • Tag- und Nachteinstellung

    Mit Hilfe unterschiedlicher Farben kann man auf Hintergrundbildern verschiedene Tageszeiten wie Mittagszeit, Abenddämmerung oder Nacht darstellen.
  • Tanzen im Legetrick

    Tanzen wie die Stars. Im wahren Leben können das nur Wenige, aber mit unserer TRICKBOXX ist das kein Problem.
  • Timing

    Ist die Länge einer Einstellung in Sekunden. Das Timing wird im Storyboard festgelegt. Alle Einstellungen zusammen ergeben die Länge des Trickfilms.
  • Titel und Abspann

    Im Titel wird der Name des Films angezeigt. Im Abspann wird aufgelistet, wer alles an der Herstellung des Films beteiligt war.
  • Trickaufnahme

    Sind beim Trickfilm Aufnahmen, die Bild für Bild ausgelöst werden.
  • TRICKBOXX

    Das transportable Trickfilmstudio des KiKA.
  • Vertonung

    siehe Nachvertonung
  • Video

    Die Bilder werden mit einer Videokamera auf ein Magnetband aufgezeichnet. Es wird zwischen Digital-Video und Analog-Video unterschieden. In der TRICKBOXX wird Digital-Video benutzt. Dabei werden die Bildinformationen digital abgespeichert.
  • Zwischenphasen

    Sind die Bewegungsphasen zwischen den Eckphasen.
  • Zyklus

    Wird auch Ringphase genannt. Geimeint ist damit das Aneinanderreihen der Bewegungsphasen, die sich wiederholen, wie z.B. beim Laufen.

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© KiKA 2013 - zuletzt geändert am 03.06.2013