sonntags 15:45 Uhr
Wie kommt es zu Missverständnissen? Juri hat nachgefragt. [Ich will mehr wissen!]
Hier erfährst du alles notwendige und wichtige über die TRICKBOXX.
Was ist die TRICKBOXX?
Wie arbeitet man damit?
Wie macht man einen Film damit?
Wie macht man einen Film ohne die TRICKBOXX?

Die TRICKBOXX ist eine Holzkiste. Sie ist etwa 120 Zentimeter lang, 100 Zentimeter hoch und 50 Zentimeter tief. An der TRICKBOXX ist eine digitale Kamera fest angebracht. Auch Lampen zum ordentlichen Ausleuchten der Arbeitsfläche sind in der TRICKBOXX montiert.
Mit dieser Kiste kann man Trickfilme machen: Zeichentrick, Legetrick, aber auch Trickfilme mit Knetfiguren.
Ganz wichtig: An der TRICKBOXX können höchstens vier bis fünf Filmemacher auf einmal arbeiten. Das bedeutet: Ihr müsst euch die Aufgaben teilen und euch abwechseln, damit jeder einmal an die Reihe kommt. Ein Erwachsener sollte eure Arbeit betreuen.
Dann kann's schon losgehen.
Für jeden Film braucht ihr eine Geschichte. Sie muss kurz sein, da der Film nicht länger als zwei bis drei Minuten werden soll. Die Geschichte könnt ihr euch selber ausdenken. Es kann auch ein Gedicht oder sogar ein Lied sein.
Nach der Geschichte müsst ihr ein Storyboard malen. Dafür müsst ihr euch jede einzelne Szene ausdenken und sie in Einstellungen aufgliedern. Je mehr Bewegung im Bild ist, umso spannender wird der ganze Film. Juri zeigt euch, wie ein Storyboard aussieht.
Damit der Film nicht ruckelt und die Bewegungen fließend sind, müsst ihr pro fertiger Filmsekunde ungefähr acht Bilder, also Einstellungen machen. Das sind 480 Bilder pro Minute. Nicht gerade wenig!
Wie du einen Film ohne TRICKBOXX selber machen kannst und was dazu alles benötigst, erfährst du im Tutorial.
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© KiKA 2013 - zuletzt geändert am 03.05.2013