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Beim letzten Mal hat Elfriede aus Jena gewonnen. Sie hat eine Kritik zum Film „Der Krieg der Knöpfe” geschrieben. Lies nach, wie ihr der Film gefallen hat.
Als Inspiration für deine einige Filmkritiken haben wir noch weitere Meinungen zu anderen Filmen für dich herausgesucht:
Elfriede (10 Jahre): Der Krieg der Knöpfe
Mit meiner Filmkritik möchte ich euch gerne den neu erschienenen Kinofilm „Krieg der Knöpfe“näher erklären. Thema dieser
Geschichte sind zwei Buben, von denen einer in dem Dorf Longeverne und der andere in Velrant wohnt. In diesen beiden Orten herrscht jedoch schon seit langer Zeit Krieg. Der Anführer von der Longueverne fing plötzlich damit an, gefangenen Widersachern die Kleidungsknöpfe herauszureißen. Dies ist aber nicht nur eine Blamage für die beiden Jungs, denn die zwei Kerle werden auf Grund dessen von ihren Eltern geschimpft. Einer der Buben, der Lebrac heißt kommt eines Tages mal wieder mit seiner Kleidung ohne Knöpfte heim. Nun wird er von seinem Vater richtig fest geschlagen. Meiner Meinung nach, sind diese Eltern jedoch kein Vorbild, da man seine Kinder nicht einfach so schlagen darf. Außerdem können sie doch gar nichts dafür wenn ihnen die Knöpfe aus der Kleidung gerissen werden. Der schlaue Junge kam eines Tages daraufhin auf die Idee, den Kriegsgegnern ab nun nur noch nackt gegenüberzutreten, um solchenÄrger zu Hause zu vermeiden. Dies ist jedoch keines falls von Vorteil, da sie den Krieg dadurch nur noch schlimmer machen. Ich finde, dass die Geschichte sehr gut erzählt wird. Vor allem Kinder werden dadurch sehr in das Geschehen mit hineingerissen. Als ich das Kino nach dem Film mit meinen Eltern und Geschwistern verlassen hatte, musste ich weinen, da ich es sehr
traurig finde, wie sich die Eltern der Jungs verhalten haben, denn Schläge
und Prügel bin ich selbst zu Hause nicht gewohnt.
Daniel (13 Jahre): Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Ich finde Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 ein guter Film. Es
geht um Harry, Ron und Hermine die von Dombeldore aufgetragen bekommen
haben alle Horkruxe von Voldemort zu zerstören. Sie suchen das Medalion das
hat leider eine Hexe vom Ministerium. SIe schleichen sich heimlich rein,
und nehmen es mit. Aber sie müssen es noch zertören mit dem Schwert von
Grifindor das sie aber auch noch finden müssen. Ich würde den Film ab 12
empfehlen. Ich finde überhaupt alle acht Harry Potter Filme gut.
Lea (11 Jahre): Die zauberhafte Nanny
Der Film „Die zauberhafte Nanny“ ist eine sehr unterhaltsame Mischung aus
Komödie und Fantasy, in der es um Familie und Alltag, aber auch um Magie
geht. Der alleinstehende Mr Brown ist verzweifelt. Seine sieben Kinder
verkraulen jede Nanny, die er einstellt und Großtante Adelaide, die die
Familie finanziell unterstützt, droht die Zahlungen einzustellen wenn ihr
Neffe nicht wieder heiratet. Eines Abends klopft eine merkwürdige Frau an
die Tür. Nanny McPhee. Diese bringt den Kindern mit viel Witz und Magie
Manieren bei. Währenddessen sieht sich Mr Brown nach einer geeigneten Braut
um und merkt bald, dass die Auswahl nicht sehr groß ist. Die Geschichte von
einem magischen Kindermädchen ist zwar nichts neues und das Ende des Films
ist vorauszusehen, aber in diesem Film ist Stress im Alltag und Magie auf
wunderbare Weise vereint. Die Rollen sind, finde ich perfekt besetzt. Am
besten gefällt mir Emma Thompson, die selbst das Drehbuch schrieb, als eine
etwas seltsame aber liebe Nanny. Genau so glaubwürdig spielt Colin Firth den Familienvater und
auch die Kinder sind niedlich und lustig. Der Film ist, meiner Meinung
nach, geeignet für die ganze Familie und auch kleinere Kinder können ihn
ansehen.
Nadine (12 Jahre): Die Tribute von Panem - The Hunger Games
In „Die Tribute von Panem - The Hunger Games“ geht es um die junge Katniss
Everdeen, die ihre Schwester bei den 74. alljährlichen „Hungerspielen“
vertritt, um Prim (ihre Schwester) zu schützen. Der Film ist ein
Sciene-Fiction Film und spielt in der Zukunft. Ab den Anfang an ist es
spannend, die Liebesgeschichte kommt auch nicht zu kurz. „Die Tribute von
Panem - Film“ ; entstand nach der Romanvorlage von Suzanne Collins, die bei
Oetinger erschienen ist. Insgesamt wurde das Buch gut verfilmt, aber es
wurden auch ein paar Szenen aus dem Buch weggelassen. Wenn man das Buch
nicht gelesen hat, weiß man nicht, wer wer ist. Die drei Hauptdarsteller
Jennifer Lawrence (Für den Oscar nominiert), Josh Hutcherson („Die Reise
zum Mittelpunkt der Erde“) und Liam Hemswort („Mit dir an meiner Seite“)
spielen ihre Rollen perfekt und kommen authentisch rüber. Nichts ist
gespielt, man versinkt in die Welt von Panem. Ich kann ihn allen Jungen und
Mädchen ab 12 Jahren empfehlen, da es Lie bes- sowie Actionszenen gibt. Für die Eltern ist das zwar gut
mitanzuschauen, aber jedoch fehlt hier der Anspruch an die älteren
Zuschauer. Insgesamt ein gelungener Film!
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