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In der letzten Sendung:

Juri hat dir erklärt, wie man Schauspieler werden kann. [Ich will mehr wissen!]

Diesmal im FILMTIPP:

Diese vier Filme stellt Juri im März vor: „Hier kommt Lola“, „Unsere Ozeane“ „Alice im Wunderland“ und „Die Teufelskicker“.

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Film-Tipp

Bild: Alice im Wunderland; Walt Disney
Alice im Wunderland

Alice im Wunderland


Alice hat ihre Abenteuer aus dem Wunderland vergessen und ist nun erwachsen geworden. Doch das Wunderland braucht sie. Die rote Königin hat der weißen Königin die Krone entrissen und regiert mit harter Hand über das Land. Alice ist die Einzige, die das Wunderland retten kann. Wird sie in die Schlacht ziehen?

Kinostart: 04. März 2010
Filmlänge: 108 Minuten

ab zwölf Jahren

Der Film ist richtig schön. Tim Burton, den Regisseur, hat großartige Arbeit geleistet. Der Film ist fantasievoll und dabei immer eine Spur gruselig. Johnny Depp als Hutmacher und Helena Bonham Carter als rote Königin sind echt spitze. Und in 3D ist der Film echt ein Erlebnis. Im Grunde handelt der Film davon, dass es sehr gesund ist, immer ein wenig Kind zu bleiben. Also denk daran beim größer werden und lass Dich von Alice verzaubern!

Der Film wurde von der FSK ab zwölf Jahren zugelassen. Wenn du jünger bist, kannst du ihn dir also nur in Begleitung eines Erwachsenen anschauen. Wenn du dich nicht zu sehr bei Filmen gruselt, kannst du dir den Film auch schon ab neun Jahren ansehen.

In Sachen FSK haben wir noch einen extra Hinweis für alle Kinofans. Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, wie die FSK-Freigaben überhaupt entstehen?

Für die Altersfreigabe gibt es fünf verschiedene Stufen:
1. „Freigegeben ohne Altersbeschränkung“
2. „Freigegeben ab sechs Jahren“
3. „Freigegeben ab zwölf Jahren“
4. „Freigegeben ab 16 Jahren“
5. „Keine Jugendfreigabe“.

„Freigegeben ohne Altersbeschränkung“ werden nach der FSK nur die Filme, in denen Situationen schnell und positiv aufgelöst werden.

Enthält ein Film dunkle Szenen, bedrohliche Geräusche oder Gewalt, dann wird der Film erst „Freigegeben ab sechs Jahren“.

Zuschauer zwischen sechs und zwölf fühlen mit den Figuren mit und erleben den Film sehr intensiv. Sie können erfundene Geschichten noch schwer von wahren Geschichten unterscheiden. Spannung oder Bedrohung darf daher nicht zu lange dauern, darum wird ein Film, wenn er sehr spannend, bedrohlich oder gruselig ist oder viele Konflikte enthält erst „Freigegeben ab zwölf Jahren“.

Zwölf- bis 15-Jährige machen gerade viele neue Lebenserfahrungen. Manchmal sind sie dadurch feinfühlig. Wenn in einem Film viel Brutalität, harte Actionszenen, unsoziale Filmhelden, oder bösartige Hauptdarsteller vorkommen, wird ein Film erst „Freigegeben ab 16 Jahren“.

16- und 17-Jährige können bereits mit fast allen Filminhalten umgehen. Aber Filme, die Gewalt verherrlichen, Menschen erniedrigen, Drogenkonsum idealisieren, Rassistisch oder sexuell sehr freizügig sind, erhalten - „Keine Jugendfreigabe“. Das heißt, diese Filme können erst Zuschauer ab 18 Jahren sehen.

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