sonntags 15.45 Uhr
In der letzten Sendung hat Juri dir die Filmstarts im Februar vorgestellt. [Ich will mehr wissen!]
„Die Mütze und andere Bräuche“ [Ich will mir den Film anschauen.]
„Googlen“, „Chatten“, „Bloggen“ TRICKBOXX-Zuschauern wissen, was sich hinter diesen steckt! Aber was ist „Twittern“? Nach dieser Ausgabe der TRICKBOXX seid ihr schlauer.
Ihr erfahrt, warum Twitter-Blogger anders sind als andere Blogger! Was dieses Twittern so interessant macht? Und warum sogar Radio, Fernsehen und Zeitungen durch die Gegend twittern?
TRICKBOXX einschalten! Damit ihr auch weiter zu den Medienbescheidwissern gehört.

„to twitter“ ist Englisch und wird ins Deutsche mit „zwitschern“ übersetzt. Seit drei Jahren gibt es im Internet einen ganz besonderen Dienst, der sich „Twitter“ nennt. Das Besondere dabei ist, dass die Mitteilungen, die du in diesem Portal versenden kannst, nur 140 Zeichen haben. Das ist sogar noch kürzer als eine SMS! Wenn du twitterst, verzichtest du also auf viele Worte und teilst sehr kurz, aber auch sehr schnell mit, was du zum Beispiel gerade machst, wie du dich fühlst oder was gerade passiert.
Mittlerweile sind 52 Millionen Personen auf der ganzen Welt bei Twitter angemeldet. Aber nicht alle nutzen den Dienst, um einfach nur zu schreiben wie sie sich fühlen. Für viele ist es auch eine Möglichkeit, sich über Politik zu verständigen, weil es in ihrem Land keine anderen Möglichkeiten dazu gibt.
„Twitter“ ist keine reine Informationsquelle. Hier kannst auch du, genau wie bei „schülervz“ und zahlreichen anderen Blogs und Netzwerken, selbst aktiv werden.
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Jeder Nutzer von Twitter hat ein Wenn Du Dich bei „Twitter“ registrieren möchtest, musst Du zuerst eine kurze Selbstbeschreibung und einen Namen angeben. Aus Sicherheitsgründen, solltest Du lieber einen Spitznamen und nicht Deinen richtigen Namen verwenden.
Sobald Du registriert bist, kannst Du selbst „Tweets“, so nennt man die kurzen Nachrichten, hinterlassen. Das funktioniert übrigens auch per SMS. Außerdem kannst Du nach Personen suchen, die dich interessieren und „Follower“ werden. „Follower“ bedeutet, dass Du diesen Personen folgst. Du liest also jeden eingetragen „Tweet“ von ihnen. Menschen, die sich für Dich interessieren, können auch deine „Follower“ werden.
Das tolle an „Twitter“ ist auch, dass man die Eintragungen anderer Leute lesen kann, wenn man zu einem bestimmten Thema etwas sucht. Du kannst so herausfinden, wie die anderen einen neuen Film oder eine neue CD beurteilen und dich dann weiter mit ihnen austauschen. So knüpft man schnell viele Kontakte.
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„Twitter“ wird auch von Prominenten, Zeitungen, Fernsehprogrammen oder Radiosendern genutzt.
„Radio Fritz“, ein bekannter Jugendradiosender aus Potsdam, nutzt zum Beispiel den Dienst, um sich über Hörermeinungen zu informieren oder etwas anzukündigen. Um sich gut zu vermarkten, ist das Internet heute nicht mehr wegzudenken. Raul Krauthausen arbeitet bei „Radio Fritz“ und hatte die Idee, den Sender nicht allein durch die Homepage zu vertreten, sondern auch mit Hilfe von „Twitter“. Er ist der Meinung, dass man die Leute so viel direkter erreichen kann und sie somit schnell auf das Programm des Senders aufmerksam machen kann. Um noch besser zu Arbeiten und den Sender zu repräsentieren, nutzt Radio Fritz auch das „Scouting-System“. Mit diesem System wird herausgefunden, was unter dem Suchwort „Radio Fritz“ getwitter wurde. Die Radiomacher erfahren also, was die Hörer über „Radio Fritz“ sagen.
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Wie sicher sind die offiziellen Dienste wie „Twitter“, „schülervz“ oder „myspace“ eigentlich? Immerhin verzeichnen die meisten Internetportale über fünf Millionen User. Jede unüberlegte Bemerkung könnte da zu einem Problem werden. TRICKBOXX verrät dir viele hilfreiche Tipps, um sicher durchs Netz zu surfen:
Also, jetzt aber ran an die Computer und viel Spaß!
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