sonntags 15.45 Uhr
Juri hat dir erklärt, wie man Schauspieler werden kann. [Ich will mehr wissen!]

Maskenbildner arbeiten selbständig nach konzeptionellen Vorgaben, z.B. für Theater-, Film-, Fernseh-, Foto- sowie Showproduktionen. Zu diesem Beruf gehören zwei Bereiche: Schminken und Frisieren. Moderatoren und Schauspieler brauchen für ihre Auftritte, egal ob vor einer Kamera oder auf der Bühne, professionelle Unterstützung. Maskenbildner geben Figuren einen Charakter und ein bestimmtes Alter. „Maske machen“ heißt also ein anderes „Gesicht anlegen“.
Als Maskenbildner/in muss man sich in Charaktere hineindenken können. Für die Schmink- und Frisiertechniken braucht man unbedingt manuelle Geschicklichkeit. Da man in diesem Beruf viel mit Kunststoff und Gummi arbeitet, darf man keine Allergien oder Erkrankungen der Atemwege haben. Auch ein gesunder Rücken ist wichtig, denn oft wird lange und viel im Stehen gearbeitet.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt über zwei Wege: Theoretische
Grundlagen werden in der Berufsschule vermittelt, und die praktischen Erfahrungen
werden am Theater oder bei einem TV-Sender gesammelt.
Auch einige Hochschulen bieten den Studiengang „Maskenbild“. Darüber
hinaus gibt es auch noch private Maskenbildnerschulen.
www.make-upstudio.de
www.maskenbildnerschule.de
www.dthg.de
www.buehnenverein.de
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© KiKA 2012 - zuletzt geändert am 07.05.2012