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05.03.2012

zuletzt im Programm am 08.04.2011

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Buchstabe T

Takt

Als Takt wird in der Musik eine Gruppe von Zählzeiten bezeichnet, er wird von der gleichmäßig ordnenden Handbewegung des Sängers oder des Dirigenten nach dem Beispiel des Atemzuges oder Pulsschlages bestimmt. Unter dem Begriff Notensystem findest du weitere Erklärungen zu den Noten und Pausen eines Musikstückes.Bild: Abbildung verschiedener Taktarten

Tasteninstrumente

Bild: Das ist ein E- (Elektro-) Piano.Als Tasteninstrumente wird in der Musik das Hammerklavier (Flügel, Piano), das Cembalo (Zupfklavier) und die Orgel bezeichnet, wobei letztere sowohl Tasten- als auch Blasinstrument ist. Die Orgel wird häufig auch als Windklavier bezeichnet. Unter dem Begriff Instrumentengruppen findest du eine Liste mit weiteren Instrumenten.

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Tenor

Der Tenor ist die höchste Männerstimme.

Terz

Damit wird das Intervall mit der dritten Stufe der diatonischen Tonleiter bezeichnet. Bei einer kleinen Terz liegen zwischen zwei Tönen vier und bei einer großen Terz fünf Halbtonschritte. Neben der Terz gibt es weitere Stufen, wie beispielsweise die Oktave. Diese findest du auf der Themenseite Tonstufen näher erläutert.
Bild: Abbildung der Terz

Terzett

Das Terzett ist ein Gesangsstück für drei solistische Stimmen, das meist instrumental begleitet wird.

Ton

Ein Ton entsteht durch Schwingungen eines elastischen Körpers, wie zum Beispiel bei der Geige. Durch den Geigenbogen werden die Saiten der Geige in Bewegung und somit in Schwingungen versetzt, dadurch entsteht der Ton. Die Eigenschaften des Tons sind Höhe, Stärke und Farbe beziehungsweise Klang.

In der Musik sind die Beziehungen der Töne im Tonsystem untereinander sehr wichtig, denn erst so entstehen auch Musikstücke mit einem harmonischen Klang. Dem gebräuchlichen Tonsystem liegt eine Dur- oder Molltonleiter bestehend aus fünf Ganz- und zwei Halbtonstufen zugrunde. Den Wechsel von Ganz- und Halbtonstufen nennt man Diatonik. Die Teilung der fünf Ganztonstufen ergibt fünf weitere Halbtöne. Für Fortgeschrittene in der Musiktheorie sei hier noch der Begriff der Enharmonik genannt. Hier ergeben sich durch bestimmte Teilungen keine neuen Tonstufen, sondern nur verschiedene Tonorte innerhalb der Oktave.

Tonhöhe

Aus der Schule kennst du das Notenpapier mit den fünf Linien, auf welche die Noten wie auf einer Leiter auf- und absteigend geschrieben werden. Wenn die fünf Linien bei einer Komposition nicht ausreichen, werden oben oder unten noch Hilfslinien eingezeichnet. Die Tonhöhe ist der Wert auf einer solchen Linie, auch Skala genannt. Unter dem Begriff Notensystem findest du hierzu weitere Informationen.

Tonika

Die Tonika ist die Bezeichnung für den Dreiklang auf der ersten Stufe einer Tonleiter. Sie steht gemeinhin am Anfang und Schluss eines Musikstückes. Tonika, Dominante und Subdominante bestimmen die Tonart. Die dazugehörigen Dreiklänge enthalten zusammen alle Töne der betreffenden Tonart. Die gängige Abkürzung für Tonika ist T (Durtonika) beziehungsweise t (Molltonika).Bild: Hier siehst du eine Tonika

Tonleiter

Unter einer Tonleiter verstehen Musiker einen bestimmten Tonraum beispielsweise innerhalb einer Oktave. Der Tonraum ist der Raum zwischen den einzelnen Tonstufen (Intervallen). Die älteste Tonleiter ist die fünfstufige Skala. Sie wird von China über Indien und Afrika bis nach Südeuropa und vom Pazifik bis nach Amerika benutzt. Es existieren jedoch weitere Tonleitern. Die bekanntesten sind die Dur- oder Molltonleitern.

In der folgenden Abbildung ist eine Durtonleiter dargestellt. Eine Dur-Tonleiter erkennt man zum einen daran, dass zwischen dem dritten und vierten Ton sowie dem siebten und achten Ton ein Halbtonschritt vorliegt. Zum anderen liegen auf den Stufen Tonika, Subdominante und Dominante Dur-Dreiklänge vor.
Die Dominante ist der beherrschende fünfte Ton einer Dur- oder Molltonleiter und sein Dreiklang. Tonika als Grundton, Dominante und Subdominante bestimmen die Tonart, die dazugehörigen Dreiklänge enthalten zusammen alle Töne der betreffenden Tonart. Woran du erkennen kannst, dass es sich um einen Dur-Dreiklang handelt, kannst du unter dem
Begriff Dreiklang nachlesen.

Bild: Hier siehst du eine Dur-Tonleiter
In der nächsten Abbildung siehst du eine Moll-Tonleiter. Hier befinden sich die Halbtonschritte zwischen der zweiten und dritten sowie der fünften und sechsten Tonstufe. Anders als bei der Dur-Tonleiter sind die Dreiklänge der Tonika, Subdominante und Dominante in Moll.Bild: Hier siehst du eine Moll-Tonleiter

Tonstärke

Mit Tonstärke ist die Lautstärke eines Tons gemeint. Deshalb findest du hierzu Informationen unter dem Begriff Lautstärke.

Tonstufen (Intervalle)

Innerhalb des musikalischen Frequenzbereichs sind sehr viele Töne möglich, die kaum hörbar ineinander überfließen. Die hörbaren Töne wurden in Tonstufen (Intervalle) eingeteilt. Tonstufen gibt es zwischen zwei nacheinander oder gleichzeitig gespielten Tönen. In der folgenden Tabelle sind alle möglichen Tonstufen und ihre Bezeichnung abgebildet.

Tonstufen Halbtonschritte
Prime 0
kleine Sekunde 1
große Sekunde 2
kleine Terz 3
große Terz 4
Quarte 5
Tritonus 6
Quinte 7
kleine Sexte 8
große Sexte 9
kleine Septime 10
große Septime 11
Oktave 12

Trio

Als Trio wird das Instrumentalspiel oder der Gesang von drei Solisten bezeichnet.

Triole

Der Begriff Triole kommt vom lateinischen Wort tri und bedeutet drei. In der Musiktheorie wird eine Gruppe von drei gleichwertigen Tönen als Triole bezeichnet. Diese drei Töne bilden eine rhythmische Figur, die in drei Noten den gleichen Zeitwert anzeigt, wie zwei Noten der gleichen Form.
Bild: Abbildung einer Triole

Trompete

Bild: Das ist eine Trompete.Die Trompete gehört zur Familie der Blechblasinstrumente. Sie hat eine zylindrische Bohrung, eine enge Mensur, ein Kesselmundstück und einen Schallbecher. Unter dem Begriff Instrumentengruppen findest du einen Überblick über die gängigen Instrumentenfamilien.

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