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05.03.2012
zuletzt im Programm am 08.04.2011
Das B ist in der mit c beginnenden Tonskala c-d-e-f-g-a-h der siebte Ton. Im deutschsprachigen Raum wird jedoch statt dem B das H für diese Note verwendet, während im englischen Sprachraum die Bezeichnung b gängig ist. 
Bariton ist die Singstimme bei Männern, die zwischen den Stimmen Tenor und Bass angelagert ist und nicht zu hoch, aber auch nicht zu tief klingt.
Der Barock bezeichnet einen Zeitabschnitt in der Musikentwicklung von ca. 1610 bis 1740. Die Kompositionen aus Italien, Frankreich und Deutschland waren sehr wichtig für die weitere Entwicklung der Barock-Musik. Auf der Themenseite Stile und Epochen findest du weiteren Musikstile und ihre zeitliche Einordnung.
Männer mit einer sehr tiefen und dunklen Stimme sind von der Stimmlage her Bass-Stimmen. Unter Bass kann man aber auch den Kontrabass verstehen. Er ist ein tief klingendes Streichinstrument, das mit einem Bogen oder durch Zupfen der Saiten gespielt wird.
Dieser Musikstil wurde vor fast 70 Jahren – in den 1940er Jahren - von schwarzen Musikern entwickelt und gespielt. Der Bebop konnte sich kaum durchsetzen. Manchmal hört man bei anderen Musikstilen wie dem Jazz noch Teile vom Bebop durch. Auf der Themenseite Stile und Epochen findest du weiteren Musikstile und ihre zeitliche Einordnung.
Trompeten, Posaunen, Tuben oder Horninstrumente - also Blasinstrument aus Naturhörnern - bezeichnet man als Blechblasinstrumente. Neben den Blechblasinstrumenten gibt es noch die Holzblasinstrumente.
Auf der Themenseite Instrumentengruppen findest du weitere Musikinstrumente und ihre Gruppen spezifische Zugehörigkeit.
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Der Blues als Musikstil kam in den 1920er Jahren in amerikanischen Großstädten wie Chicago oder New York auf. Die beiden ersten Teile in Musikstücken des Blues sind inhaltlich meist gleich, häufig wird darin eine Frage gestellt. Im dritten Teil des Bluesmusikstückes wird dann auf die Frage musikalisch eine Antwort gegeben. Ein bekannter Bluessong trägt den Titel „She’ s got the blues“, was frei übersetzt heißt, dass sie sehr traurig ist. Auf der Themenseite Stile und Epochen findest du weiteren Musikstile und ihre zeitliche Einordnung.
Der Bogen ist bei Streichinstrumenten der mit Pferdehaaren bespannte Hartholzstab, der durch Hin- und Herstreichen auf den Saiten eine Schwingung und damit den Ton erzeugt.
Darüber hinaus gibt es noch den so genannten S-Bogen, der bei einigen Holzblasinstrumenten das Mundstück mit dem Korpus verbindet. S-Bögen gibt es bei Saxophonen, Fagotten, Englischhörnern oder Bassklarinetten.
Die Bratsche ist so etwas wie die große Schwester der Geige oder Violine. Sie hat vier Saiten, genau wie die Violine. Der Instrumentenkörper ist größer als der der Violine, jedoch ist die Bratsche tiefer gestimmt, das heißt ihre Töne klingen tiefer als die der Geige. Auf dem Notenpapier wird die Bratsche im Alt-Schlüssel notiert, also in den tieferen Tonlagen. Auf der Themenseite Notensystem werden alle Notenschlüssel genauer erklärt.
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