Digitales (Un-)Glück

KiKA-Webtalk für Erwachsene

Digitales (Un-)Glück

Der Begriff „Digitalisierung“ umgibt uns überall. Smartphones und Tablets sind aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. Warum sind Kinder eigentlich so fasziniert von den Möglichkeiten, die sie durch Angebote wie Instagram, Snapchat oder YouTube haben?

Webtalk jetzt anschauen! nach oben

Was für viele Eltern und Erwachsene die „neuen Medien" sind, ist für Kinder selbstverständlich und allgegenwärtig. Dieser Zustand verunsichert viele Eltern. Diskussionen mit den Kindern sind vorprogrammiert. Welche Gefahren und zugleich Chancen bietet Kindern die digitale Kommunikation? Wie können Eltern darauf eingehen? Über diese und viele weitere Fragen haben die Gäste diskutiert.

Die Gäste des Talks nach oben

Magdalena Rogl | Rechte: Justin Faust

Magdalena Rogl

Magdalena Rogl ist für die digitalen Kanäle bei Microsoft Deutschland zuständig. Als Patchwork-Mutter von vier Kindern setzt sie sich für das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ sowie digitale Bildung ein.

Prof. Manfred Frese mit seiner Tochter Jana

Manfred Frese

Manfred Frese (links auf dem Bild) hat Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien in kritischen Lebensphasen seiner Kinder. Seine Tochter Jana (rechts auf dem Bild) litt an einer Essstörung. Wie geht man als Elternteil mit den Einflüssen von Instagram, YouTube und Co. um?

Felix Michels aka Tomatolix | Rechte: Felix Michels

Tomatolix aka Felix Michels

Der YouTuber Felix Michels hat mit seinem Kanal über eine Viertel Million Abonnenten. Für sein Format "Selbstexperiment" wurde er 2017 mit dem Webvideopreis ausgezeichnet.

Das Moderatoren-Duo nach oben

BarCamp 'Kinder Jugend Medien' nach oben

Vom 11. bis 12. November 2017 fand in Erfurt das 6. Barcamp Erfurt "Kinder Jugend Medien" statt. Medienmacher, Entwickler, Designer, Pädagogen und alle Medieninteressierten kamen zusammen, um sich über aktuelle Trends, Technik, Wissen und ihre Visionen im Kinder- und Jugendmedienbereich auszutauschen.

Sie haben Fragen zum Thema? Dann posten Sie jetzt direkt Ihren Kommentar unter dem Artikel!

Kommentar verfassen

Diese Felder müssen ausgefüllt werden. Alle anderen Angaben sind freiwillig. Wenn wir Ihnen antworten sollen, bitte E-Mail-Adresse angeben.

Petra K. am 11.11.2017 um 13:38 Uhr

Ich habe kein Problem mit modernen Medien. Mein Problem ist deren Nutzung! Mobbing im Internet -was kann man im Ernstfall unternehmen? Außerdem vermischt sich oft Spiel mit Realität, weil junge Menschen zu intensiv in ihrer Spielidentität versinken. Wie kann man sie da raus holen.?

Claudia am 09.11.2017 um 13:19 Uhr

Immer up to date bleiben! Klar nervt es, wenn ich mich mit Snapchat, music.ly oder Clash of clans beschäftigen muss. Aber wenn ich die digitalen Pfade meiner Kinder irgendwie nachvollziehen (und bewerten) können will, komme ich nicht drumrum. So kann ich auch besser erklären, wo die Gefahren liegen und warum. Das ist das Eine. Auf der anderen Seite bin ich inzwischen erschüttert, dass in den Schulen keinerlei Medienerziehung stattfindet. Lehrer empfehlen Google als Suchmaschine und gründen WhatsApp-Gruppen. Dabei müsste hier angesetzt werden, ein Bewusstsein für Alternativen zu schaffen, die weniger "Datenkrakig" funktionieren, z.b. Server in Europa haben und damit unseren Datenschutzverordnungen entsprechen und und. Das Verhalten im digitalen Raum steht dabei noch auf einem ganz anderen Blatt. Es muss genauso geübt werden wie Normen und Werte des direkten Zusammenlebens.

Seite verschicken

Sie können einen Link auf diese Seite ganz einfach weiterschicken:

Hinweis: Keine der Daten, die du hier eingibst, werden dauerhaft gespeichert.

Erfahre mehr über das Thema Datenschutz!

Die so gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.