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Rosen aus Kenia - Nachhaltige Blumenzucht

Nächste Ausstrahlung am 10.12.2016

um 20:00 Uhr

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Die Schülerinnen haben ein einfaches Mittel gegen Pilzbefall in der Waschmaschine entdeckt.

Pilze sind weder Tiere noch Pflanzen. Sie sind eine eigene Lebensform. Wir essen sie auf der Pizza, im Salat oder mit dem Jägerschnitzel. Sie können Leben retten, aber auch krank machen, zum Beispiel als Schimmelpilze. Sie brauchen kein Licht und ernähren sich von Müll und verrottenden Blättern. Können Pilze auch dabei helfen, unsere Umwelt zu schützen und besser zu machen?

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Computermaus, Türklinke, Geld, Stift, Handy – auf all diesen Dingen können Bakterien oder Viren lauern. Sehen kann man sie mit bloßem Auge nicht, aber sie können Krankheiten verursachen. Auch im menschlichen Körper leben Bakterien, bis zu 100 Billionen pro Mensch. Sind Bakterien und Viren nur winzig kleine schädliche Krankheitserreger oder doch etwas Gutes und sogar Notwendiges?

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ERDE AN ZUKUNFT - Rosen aus Kenia - Nachhaltige Blumenzucht

Folge vom 13.02.2016 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Letztes Jahr wurden in Deutschland rund 300 Millionen Fairtrade-Rosen verkauft. Fast alle kommen aus Kenia. Das ist durchaus nachhaltig. Auf dem Luftweg importierte Rosen benötigen weniger Energie als Blumen, die in Gewächshäusern produziert werden. Vom Erlös werden Projekte finanziert, die zum Schutz von Kinderrechten beitragen. Felix ist in Kenia auf einer Rosenfarm. Dort macht er sich ein Bild von der Lage der Kinder.

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