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Gemeinsam in die Zukunft

Nächste Ausstrahlung am 16.12.2017

um 20:00 Uhr

Gemeinsam in die Zukunft

Folge vom 23.11.2017 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Eines ist klar: In Zukunft werden immer mehr Menschen unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Hautfarben gemeinsam in Deutschland leben.

Die Zukunftsmacher

Ein respektvolles gemeinsames Leben aller Menschen in der Zukunft – das ist der Wunsch der Zukunftsmacher bei ERDE AN ZUKUNFT. Die Hamburger Jungs und Mädels vom Gymnasium Allee und  der Katholischen Schule Altona haben da genaue Vorstellungen.

Ideen und Realität

Worum soll es im Planspiel eigentlich gehen? In einem ersten Schritt überlegen die Zukunftsmacher,welche Themen ihnen für ein gemeinsames Leben wichtig sind. Umwelt, Familie, Respekt und Freiheit für die eigenen Rechte sind nur einige Punkte.

Wie verschiedene Menschen in Deutschland bereits heute zusammen leben und arbeiten, finden die Hamburger Zukunftsmacher in ihrer eigenen Stadt heraus. Dafür besuchen sie „Orte der Vielfalt“.

Das Planspiel - KiKATOPIA

Emma
Emma

Es geht um eine Stadt, die halt möglichst perfekt sein soll, also dass alle glücklich zusammen sind und alle das kriegen, was sie wollen.

Emma

Die Hamburger Jungs und Mädchen entwerfen ein Planspiel. In dem Spiel wollen sie die ideale Stadt der Zukunft „KiKATOPIA“ errichten, in der Zusammenleben gut funktioniert. Unterstützt werden sie dabei von zwei Planpiel-Professoren.

Gemeinsam entwickeln sie zehn Kriterien, die ihnen beim Zusammenleben besonders wichtig sind. An einer Skala können sie erkennen, ob es den Bewohnern von "KiKATOPIA" gut geht. Alles was der Stadt geschieht hat Auswirkungen auf die verschiedenen Bewohner und das muss jeder KiKATOPIA-Spieler bedenken. Fühlt sich ein Bewohner vernachlässigt, wenn ich zwar Kirchen, aber keine Synagogen baue? Oder wenn es zu viele Sportstätten, aber zu wenig Bibliotheken oder Schulen gibt?

Wenn in der Stadt beispielsweise besonders viele Parks angelegt werden, geht es der Umwelt besser. Die Bewohner können sich auf der Grünfläche treffen und erholen und die Gemeinschaft wird dadurch verbessert. Die Lebensqualität steigt insgesamt. Allerdings wird in Parks kein Obst und Gemüse angebaut. Für Nahrung oder auch Bildung ist durch Parks noch nicht gesorgt. Also müssen die Spieler dafür noch etwas tun.

So entsteht die Stadt der Zukunft

Das Ergebnis der Zukunftsmacher und Entwickler von KiKATOPIA ist ein Spiel, in welchem man als Gruppe eine eigene Stadt bauen kann. Die Stadt muss möglichst so aufgebaut und durchdacht sein, dass alle Bewohner dort gemeinsam gut und zufrieden leben können.

Und das hat ziemlich gut funktioniert!

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K_EAZ_Planspiel_KW_Nikolina | Rechte: KiKA

Nikolina

„Wir haben mit einem Papier angefangen und haben jetzt so eine richtige Stadt entwickelt. Das fühlt sich halt so gut an, dass man was geschafft hat.“