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Folge

zurzeit nicht bei KiKA,

letzte Ausstrahlung am 19.10.2017

74. Folge

Folge vom 10.10.2017 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

In Zelten zu übernachten, das sind die sechs Abenteurer nach 14 Tagen in der Wildnis nun schon gewöhnt. Für den heutigen Tag hat sich Coach Tobi zur Abwechslung etwas Besonderes einfallen lassen. Die Sechs sollen ein Baumhaus über einem kleinen Fluss bauen und darin übernachten. Eine super Überraschung! Die Sechs sind begeistert. Doch die Konstruktion stellt sie vor neue Herausforderungen.

Tobis Wildnistipp: Ein Baumhaus bauen

Ein eigenes Baumhaus zu bauen, ist spannend und macht Spaß. Das Baumhaus muss nicht unbedingt so groß oder ausgefallen sein, wie das unserer Abenteurer. Eine einfache Plattform im Baum eröffnet schon ganz neue Ausblicke und Erlebnisse. Außerdem ist es einfach aufregend, im Baum sitzen zu können. Ein Baumhaus muss gut geplant werden. Am besten zeichnest du dir mit deinen Freunden vorher eine Skizze. Dann könnt ihr euch besser vorstellen, wie das Baumhaus aussehen könnte.

Baumhausbauer brauchen:

  • einen dicken Baum als Grundgerüst, besser noch: zwei, drei oder vier Bäume. Damit das Baumhaus sicher befestigt werden kann, müssen die Baumstämme mindestens einen Durchmesser von 35 cm Durchmesser haben.
  • Balken, Bretter und Äste
  • Seile und Gurte
  • Nägel und Schrauben
  • Werkzeug (Hammer, Säge)
  • Schutzbekleidung (Handschuhe, Schutzbrille, lange Kleidung)

Du und deine Freunde solltet das Baumhaus nicht einfach in irgendwelchen Bäumen bauen, fragt vorher um Erlaubnis und lasst euch von einem Erwachsenen helfen! Ganz wichtig: Lasst euch Zeit und achtet auf die Natur!

So geht's:

Überlegt euch genau, wie groß das Baumhaus werden soll. Braucht es ein Dach oder sogar Seitenwände? Wie viele Personen sollen Platz haben? Wenn ihr diese Fragen beantwortet habt, sammelt das Baumaterial zusammen:  Bretter und Nägel für die Plattform, Seile und Gurte zum Befestigen, Balken und Äste zum Stützen. | Rechte: KiKA/ HR

Überlegt euch genau, wie groß das Baumhaus werden soll. Braucht es ein Dach oder sogar Seitenwände? Wie viele Personen sollen Platz haben? Wenn ihr diese Fragen beantwortet habt, sammelt das Baumaterial zusammen: Bretter und Nägel für die Plattform, Seile und Gurte zum Befestigen, Balken und Äste zum Stützen.

Natürlich müssen die Balken, Stämme und Äste dick genug sein, um euch auch tragen zu können. Sucht euch geeignete Äste und sägt sie auf die richtige Länge. Seid hierbei besonders vorsichtig und lasst euch von einem Erwachsenen helfen! | Rechte: KiKA/ HR

Natürlich müssen die Balken, Stämme und Äste dick genug sein, um euch auch tragen zu können. Sucht euch geeignete Äste und sägt sie auf die richtige Länge. Seid hierbei besonders vorsichtig und lasst euch von einem Erwachsenen helfen!

Der Baum darf nicht verletzt werden. Das bedeutet: keine Nägel oder Schrauben direkt in die Baumstämme! Es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Balken und Äste mit Gurten, Seilen oder Schlingen in den Baum zu hängen oder sie um den Stamm zu klemmen. Vielleicht könnt ihr die Balken einfach in stabile Astgabeln legen? So wird der Baum nicht verletzt. | Rechte: KiKA/ HR

Der Baum darf nicht verletzt werden. Das bedeutet: keine Nägel oder Schrauben direkt in die Baumstämme! Es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Balken und Äste mit Gurten, Seilen oder Schlingen in den Baum zu hängen oder sie um den Stamm zu klemmen. Vielleicht könnt ihr die Balken einfach in stabile Astgabeln legen? So wird der Baum nicht verletzt.

So wird ein Rahmen für die Plattform gebaut, über den dann weitere Balken gelegt werden können. Wenn ihr nur einen oder zwei Bäume habt, müsst ihr Stützbalken zum Boden anbringen, damit es nicht so wackelig wird. Wichtig ist auf jeden Fall ein Geländer, damit kein Abenteurer herunterfällt. | Rechte: KiKA/ HR

So wird ein Rahmen für die Plattform gebaut, über den dann weitere Balken gelegt werden können. Wenn ihr nur einen oder zwei Bäume habt, müsst ihr Stützbalken zum Boden anbringen, damit es nicht so wackelig wird. Wichtig ist auf jeden Fall ein Geländer, damit kein Abenteurer herunterfällt.

Dieser Rahmen ist euer Grundgerüst, auf das ihr die Bretter nageln könnt. Hier gehen die Nägel nicht direkt in lebendes Holz. Lasst nicht zu große Lücken entstehen, dann könnt ihr am Schluss bequem im Baumhaus sitzen. | Rechte: KiKA/ HR

Dieser Rahmen ist euer Grundgerüst, auf das ihr die Bretter nageln könnt. Hier gehen die Nägel nicht direkt in lebendes Holz. Lasst nicht zu große Lücken entstehen, dann könnt ihr am Schluss bequem im Baumhaus sitzen.

Übrigens: Ein Baumhaus wird nicht dadurch besser, dass es möglichst hoch im Baum sitzt. Ich würde es eher immer etwas tiefer bauen, so dass man vor allem am Anfang gefahrlos bauen kann, ohne herunterzufallen und sich zu verletzen. | Rechte: KiKA/ HR

Übrigens: Ein Baumhaus wird nicht dadurch besser, dass es möglichst hoch im Baum sitzt. Ich würde es eher immer etwas tiefer bauen, so dass man vor allem am Anfang gefahrlos bauen kann, ohne herunterzufallen und sich zu verletzen.

Ein Baumhaus zu bauen, ist nicht ganz so einfach. Holt euch deswegen auf jeden Fall Hilfe und besprecht genau, was euer Baumhaus können soll. Dann könnt ihr selber aufzeichnen, wie es aussehen soll und gemeinsam planen, was dafür alles benötigt wird. Falls ihr das Baumhaus nicht mehr benutzt, dann baut es bitte wieder ab. Die Bäume wurden zwar nicht verletzt, doch sie haben ganz schön an so einem Haus zu tragen!

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Die sechs Jugendlichen verstehen sich super. | Rechte: hr/E+U TV Film- und Fernsehproduktion

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