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Was sind Androiden und Roboter?

Was sind Androiden und Roboter?

Sie bewegen sich selbständig und erledigen verschiedene Arbeiten und Tätigkeiten: Roboter und Androiden. Erstmals erwähnt wurde der Begriff „Roboter“ im Jahr 1920 in der Science-Fiction-Literatur. Menschen träumen schon lange davon, dass Maschinen ihnen Arbeit abnehmen. In Bereichen der Industrie, Wissenschaft und Medizin erleichtern sie uns heute schon den Alltag.

Androiden und Roboter sind Maschinen, die sich selbständig bewegen und verschiedene Tätigkeiten erledigen. Roboter können feste oder bewegliche Maschinen sein. Sie führen mit ähnlichen Bewegungen die Tätigkeiten aus, die sonst Menschen machen würden. Um bestimmte Aufgaben zu erledigen, müssen sie vorher vom Menschen programmiert werden.

Die Bezeichnung „Roboter“ gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1920 verwendete erstmals der tschechische Schriftsteller Karel Ĉapek in einem seiner Werke den Begriff „robot“ für menschenähnliche Maschinen. Im Tschechischen steht das Wort „robota“ für „Arbeit“. Seither fand der Begriff „Roboter“ in der in Science-Fiction-Literatur und auch in der Filmbranche stetig Verwendung.

Gegenüber Robotern sind Androiden dem menschlichen Aussehen nachempfunden. Der Begriff „Android“  leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie „menschenähnlich“. Es ist mittlerweile auch tatsächlich möglich, Androiden zu bauen, die kaum noch vom Menschen zu unterscheiden sind. Doch bisher können Androiden weder Wut, Freude oder Liebe empfinden, noch verfügen sie über einen eigenen Willen. Die bisher existierende „künstliche Intelligenz“, die in Androiden zum Einsatz kommt, hat sich in den letzten Jahren sehr schnell weiter entwickelt. Bis Androiden allerdings wirklich menschenähnlich denken und handeln können, wird noch viel Zeit vergehen.

Meilensteine der Entwicklung

Ihren Ursprung haben diese menschenähnlichen Geschöpfe in der Science-Fiction-Literatur. Mittlerweile aber erleichtern sie uns in verschiedenen Bereichen der Industrie, Wissenschaft und Medizin den Alltag. Dabei erledigen sie vor allem Arbeiten, die für Menschen unangenehm, zu langweilig, zu gefährlich oder zu schwer sind. Doch wie kam es dazu?

Nach ihrer Erscheinung in der Literatur waren die Menschen von der Idee menschenähnlicher Maschinen mit künstlicher Intelligenz so fasziniert, dass sie begannen, Roboter-Modelle zu entwickelten. Anfangs ging es zunächst darum, den Maschinen überhaupt erst einmal Leben einzuhauchen. Da war bereits der einfache Schritt ein Erfolg. Mit dem weiteren Fortschritt der Technik und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nahm die Vision von Robotern mit künstlicher Intelligenz immer mehr zu.

In der Industrie kam der erste Roboter schließlich im Jahr 1961 zum Einsatz: Ein tonnenschwerer und mit einem beweglichen Arm namens „Ultimate“ sorgte in den USA für Aufregung. Bis „Shakey“, der erste Roboter, der der sich frei bewegen und sogar auf einfache Befehle reagieren konnte, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, vergingen weitere fünf Jahre. Auf zwei Beinen laufen konnte erstmals Anfang der 1990er Jahre „P1“, ein humanoider (menschenähnlicher) Roboter aus Japan. Mittlerweile ist es Standard, dass Roboter laufen, gehen oder rennen können.

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